Ferienhaus Ratgeber: Covid-19 Überbrückungshilfe 3

Informationen für unsere Kunden.

Machen Sie Ihr Vermietungsgeschäft jetzt krisenfest
 

Informationen zur Corona - Überbrückungshilfe III für Vermieter von Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

 


 

Ferienhaus vermieten, Überbrückungshilfe III, was wird erstattet?

Als Ferienhaus- oder Ferienwohnungsvermieter erhalten Sie bis zu 90% der erstattungsfähigen Fixkosten.
Darüber hinaus können Sie eine zusätzliche Förderung von bis zu € 20.000,- für die Digitalisierung Ihres Unternehmens in Anspruch nehmen.

Die meisten unserer Leistungen sind im Rahmen der Digitalisierung förderfähig. So können Sie praktisch kostenfrei in eine erfolgreiche Zukunft starten und so Ihre Umsatzverluste durch das Beherbergungsverbot mindern und Ihr Vermietungsgeschäft für die Zukunft  krisenfester machen.
Im Einzelnen sind SEO Maßnahmen, Webseiten, Buchungssysteme und Lizenzen förderfähig. Dabei handelt es sich um Kosten für die Digitalisierung die zwischen März 2020 und Juni 2021 anfallen oder angefallen sind.


Darüber hinaus erhalten Sie einen Zuschuss in Höhe von bis zu 90% für Ihre anfallenden Fixkosten.

Die Staffelung des Zuschusses zu den Fixkosten:
Sie erhalten 90 Prozent der monatlichen Fixkosten, wenn Ihr Umsatz im Vergleich zum entsprechenden Monat des Jahres 2019 um mehr als 70 Prozent eingebrochen ist oder
60 Prozent der monatlichen Fixkosten, wenn ihr Umsatz um 50 bis 70 Prozent eingebrochen ist und
40 Prozent ihrer Fixkosten, wenn der Umsatz zwischen 30 und 50 Prozent eingebrochen ist.


 

Ferienhaus vermieten, Überbrückungshilfe III, was gehört zu den Fixkosten?

Wichtig vorab für unsere Kunden ist, dass unsere Kosten und die Kosten für Google Ads, bzw. Adwords zu den erstattungsfähigen Fixkosten gehören.

Darüber hinaus gehören folgende, weitere Kosten zu den erstattungsfähigen Fixkosten:

Miete und Pachten .
Miete oder Leasingraten von Fahrzeugen und Maschinen.
Zinsen für Kredite und Darlehen.
Strom, Wasser, Heizung, Reinigung und Hygienemaßnahmen.
Alle Versicherungen.
Telefon- und Internet, Server, Rundfunkbeitrag usw..
Müllgebühren und Straßenreinigung.
Kfz-Steuer für Fahrzeuge, die zum Betriebsvermögen gehören und andere Steuern.
Kosten für externe Dienstleister.
Lizenzgebühren für Software.
Grundsteuer.
Steuerberaterkosten und einmaige Kosten die für die Antragsstellung von Überbückungshilfe anfallen.
Personalkosten für Mitarbeiter die nicht komplett in Kurzarbeit sind.
Modernisierungs-, Renovierungs- und Umbaumaßnahmen, die für die Umsetzung von Hygienemaßnahmen anfallen (max. € 20.000,- pro Monat im März 2020 bis Juni 2021).
Abschreibungen von Wirtschaftsgütern bis zu 50 Prozent.
Marketing- und Werbekosten. Dazu gehören die Kosten für die Vermarktung, also die KOsten die auch wir Ihnen in Rechnung stellen und die Kosten für Google ADS, falls wir mit Ihnen ein entsprechendes Werbebudget für Google ADS vereinbart haben (maximal in Höhe der entsprechenden Ausgaben im Jahr 2019 oder den vertraglich vereinbarten, monatlichen Kosten.)
Investitionen in Digitalisierung des Betriebs. Es sind einmalig maximal € 20.000,- förderfähig.

Wir haben oben stehend die gängisten Kosten aufgeführt, die bei der Vermietung von Ferienhäuser und Ferienwohnungen anfallen und im Rahmen der Überbrückungshilfe III, erstattungsfähig sind. Sicher gibt es in Einzelfällen weitere, erstattungsfähige Kosten.