Ferienhaus vermieten & Covid-19

Aktuelle Hinweise zur Pandemie für unsere Kunden

Neuester Eintrag: Vorsorge treffen
 

Ferienhaus vermieten: Die Corona Pandemie.
Folgen für Vermieter von Ferienhäuser und Ferienwohnungen mit aktuellen Hinweisen für unsere Kunden.

Erstveröffentlichung vom 10.03.2020. Die aktuellsten Updates  zu neuen Buchungen und Stornierungen, sowie der Marktentwicklung einzelner Vertriebskanäle, finden Sie jeweils am Ende der Seite.


Hier geht es zum neuesten Eintrag vom 14.07.2021 (Nachfrage etwas eingetrübt, Vorsorgeempfehlung für die vierte Coronawelle)



WICHTIGER HINWEIS an unsere Kunden:
Das Beherbergungsverbot richtet sich nun in den meisten Bundesländer an den Inzidenzen der Landkreise aus.
Deshalb können wir Ihre Aufenthalte nicht mehr wie in der Vergangenheit automatisch stornieren.
Wir stornieren Ihre Aufenthalte nur noch nach einer entsprechenden Mail von Ihnen.
Geben Sie uns bitte ein paar Tage vor der Anreise die Aufenthalte durch, die wir für Sie stornieren sollen.


Die Inzidenz in Ihrem Landkreis können Sie bei uns tagesaktuell unter diesem Link abfragen. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl ein und der Wert wird Ihnen sofort angezeigt.

 



Hinweis zur Überbrückungshilfe III, unseren Gebühren und den Werbekosten die Ihnen Google in Rechnung stellt:
Marketingkosten, also unsere Gebühren die wir Ihnen in Rechnung stellen, gehören zu den Fixkosten und werden daher vom Staat übernommen. Als Nachweiß dient Ihnen der mit uns abgeschlossene Marketingvertrag.
Zudem gehören die Google Ads Kosten die während des Lockdowns bei Ihnen anfallen, ebenfalls zu den erstattungsfähigen Fixkosten, falls Sie mit uns ein entsprechendes Werbebudget für Google Ads vereinbart haben. Das trifft in aller Regel für alle unsere Fullservicekunden zu.


 

Liebe Kunden und andere Vermieter von Ferienhäuser und Ferienwohnungen,
an dieser Stelle informieren wir Sie über unsere bisherigen Erfahrungen und die Buchungssituation seit dem Ausbruch der Corona Pandemie.
Im unteren Teil informieren wir Sie über die rechtliche Situation bei Stornierungen von Buchungen aufgrund des Coronavirus. Diese Informationen richten sich vornehmlich an unsere Kunden.

Seit rund 2 Wochen (Stand 10.03.2020) sprüren wir einen deutlichen Einbruch bei Anfragen und Buchungen für Ferienwohnungen und Ferienhäuser. Dabei ist ein deutlicher Unterschied zu verzeichnen zwischen der Vermarktung auf Buchungsportalen, also dem Channel Management und der Eigenvermarktung mittels Fullservice.
Die Buchungen aus Buchungsportalen wie Airbnb, Booking und anderen, gingen bei uns bis heute um ca. 45% und die Buchungen im Fullservice um ca. 28% 
(verglichen mit dem Vorjahreszeitraum) zurück. Wir spüren also eine sehr deutliche Verunsicherung in der Bevölkerung und dies ist auch nicht verwunderlich und wird sich, solange sich die Nachrichtenlage nicht entspannt, verstärkend fortsetzen. Wir gehen also eher davon aus, dass sich der Einbruch bei neuen Buchungen zunächst weiter versträken wird. 

Unsere Fullservice- Kunden sind im Vergeich zu Kunden die nur das Channel Managemant nutzen, zumindest im laufenden Jahr 2020, kaum betroffen, da sie in der Regel das Jahr fast ausgebucht haben.
Durchschnittlich haben unsere Fullservice Kunden heute 
(Stand 10.03.2020)  92,65 % des letztjährigen Umsatzes in 2020 durch vertraglich abgesicherte Buchungen bereits fest und müssen sich daher kaum Sorgen machen.

Beim Channel Manager sieht das leider ganz anders aus, da Gäste dort in der Regel kurzfristig buchen. Dort schlägt die Corona Pandemie leider voll durch.



Die rechtliche Situation bei Stornierungen aufgrund des Corona Virus:

1.) Buchungen für Ferienhäuser und Ferienwohnungen aus Buchungsportalen:

Rechtlich gesehen, kann ein Aufenthalt nur bei behördlich festgelegten Reiseverboten oder bei Vermietungsverboten kostenfrei storniert werden. Dabei ist alleine das Reiseziel ausschlaggebend. Bei Buchungsportalen wie Booking, Airbnb und anderen, sind Buchungen jedoch aus unserer Sicht nicht ganz so sicher. Buchungsportale nutzen oftmals ihre Marktmacht bis an die Grenzen aus. Wir werden sehen, wie sie dies bei der Corona Pandemie in Sachen Stornierungen handhaben werden. Wir sind da etwas pesimistisch. Sicher ist jedoch, dass jeder Gast seine Buchung auch ohne Angabe von Gründen stornieren kann und dann lediglich 50% des Reispreises bezahlen muss (von Portal zu Portal etwas unterschiedlich) , es sei denn, er storniert erst 13 Tage vor der Anreise oder noch später. Nur dann erhalten Sie 100% abzüglich der Provisionskosten.

2.) Buchungen für Ferienhäuser und Ferienwohnungen aus dem Fullservice:

Hier ist die rechtliche Situation wesentlich entspannter. Unsere Fullservicekunden haben mit ihren meist deutschen Gästen direkt einen Mietvertrag abgeschlossen und haben diesen Mietvertrag auch vom Gast unterschrieben vorliegen.
Hier gilt; eine kostenfreie Stornierung oder eine Stornierung mit Abschlägen kommt nur in Frage, wenn für das Gebiet des Gastgebers, ein offizielles Reiseverbot oder ein Vermietungsverbot für Ferienwohnungen oder Ferienhäuser ausgesprochen wurde. Selbst wenn ein Gast am Coronavirus erkrankt ist, kann er nicht kostenfrei stornieren, zumindest solange kein offizielles Reiseverbot von staatlicher Seite verhängt wird. Sie erhalten bei einer Stornierung immer den gesamten Reisepreis, abzüglich Ihrer ersparten Kosten. Dies ist ein kleiner Anteil für Strom, Wasser und Abnutzung. Die hiesigen Gerichte gehen in der Regel von einem ersparten Kostenanteil bei Ferienhäuser und Ferienwohnungen in Höhe von 5 (eher selten) - 10% des Reisepreises aus.


Coronavirus und die Folgen, Update vom 11.03.2020:

Vereinzelt gehen nun auch Stornierungen von ausländischen Gästen bei uns ein, bisher jedoch nur für Buchungen die über Buchungsportale gebucht hatten, d. h. dies betrifft derzeit nur unsere Channel Manager Kunden die alleine auf Buchungsportale setzen.
Anfragen für kostenlose Stornierungen weisen wir derzeit ausnahmslos zurück. Somit kann der Großteil der betroffenen Kunden
  mit einem Anteil von 50% der Buchungssumme rechnen.
Falls Sie kostenlosen Stornierungen zustimmen möchten, melden Sie sich bitte bei uns.

Hinweis für unsere Fullservice Kunden:
Derzeit gleichen wir die niedrigere Buchungsrate bei Kunden, die Ihren Vorjahresumsatz noch nicht nicht ganz erreicht haben, durch mehr Werbung bei Google Ads, bzw. Adwords aus und versuchen so, Ihre Buchungsraten kostant zu halten. Wir haben Ihre von uns verwalteten  Werbekonten auch regional an die Ausbreitung des Coronavirus angepasst und werben für Sie derzeit nur noch in Gebieten, die noch nicht, bzw. kaum vom Coronavirus betroffen sind.
 


Coronavirus und die Folgen, Update vom 14.03.2020:

Die Stornierungen für unsere Kunden halten sich in Grenzen. Die Anzahl der neuen Buchungen die bei unseren Fullservicekunden eingehen, haben sich durch verstärkte Werbung wieder stabilisiert. Es gibt aber regionale Unterschiede. Der Bodenseeraum und Südfrankreich gehören zu den eher schwierigeren Gebieten, sowohl bei Stornierungen wie auch bei Neubuchungen.


Coronavirus und die Folgen, (Airbnb storniert ohne Nachfrage kostenfrei) Update vom 15.03.2020:

Wir haben die erste, wäre nach deutschem Recht vermietet worden, rechtswiedrige Stornierung aus Airbnb, ohne dass die vereinbarte Stornierungsrichtline eingehalten wurde.
Es wurde mitgeteilt:

"

Dein Gast Martina kann nicht mehr bei dir wohnen, da XXXXX(der Ort der Ferienimmobilie) von COVID-19 betroffen ist.

Dem Gast hat für die Buchung XXXXXXXXXX mit Beginn am 4. April 2020 eine vollständige Rückerstattung in Höhe von 944,00€ erhalten.


Der Gast hat die volle Summe zurückerhalten ohne jede Nachfrage bei uns oder dem Vermieter. Für die Region unseres Kunden besteht weder eine behördliche Warnung, noch sonst eine ähnliche Anordnung.
Unsere Befürchtung, dass sich die internationalen Buchungsportale mittels hundertseitenlangen Agb's, über deutsches Recht hinwegsetzen, bewahrheitet sich, jedoch derzeit nur  beim Buchungsportal Airbnb.

Unsere Empfehlung an unsere Channel Manager Kunden, für die wir ein Adwords - Konto betreiben:
Unseren Channel Manager - Kunden mit eigener Websiteund Adwords - Paket, empfehlen wir dringend, die Vermarktung auf Buchungsportalen auszusetzen und das Werbebudget für Google Adwords zu erhöhen. Damit wäre gewährleistet, dass zumindest keine neuen Buchungen aus den Portalen hinzukommen und weitere Buchungen auch tatsächlich sicher sind. Derzeit sollte ausschließlich auf die Eigenvermarktung nach deutschem Recht und auf deutsche Kunden gesetzt werden. Das betrifft auch unsere Kunden, die im Ausland eine Immobilie vermieten.
Bitte schreiben Sie uns eine Mail, wenn Sie Ihr Werbebudget erhöhen wollen oder das Adwords - Paket hinzu buchen möchten.
UnserenChannel Manager - Kunden mit Website bieten wir das Adwords Paketderzeit zum Sonderpreis und ohne feste Vertragslaufzeit an. So können Sie nach der Krise, wenn Sie das dann noch möchten, das Paket monatlich wieder kündigen.

Hinweis für unsere Adwords - Agentur und Fullservicekunden:
Wir haben Ihre Werbekonten weiter angepasst und differnziert : Die Werbung im Ausland haben wir zur Gänze eingestellt und bewerben derzeit nur Regionen, die wenig vom Corinavirus betroffen sind. Haben Sie das Paket Fullservice Plus mit Chanel Manager, müssen Sie sich keine Gedanken machen. Wir arbeiten derzeit, auch heute am Sonntag, mit Nachdruck an der Aussetzung der Buchungsmöglichkeiten über Buchungsportale. Bis zum kommenden Dienstag werden wir alle Konten entsprechend angepasst haben.


Coronavirus und die Folgen AIRBNB STORNIERT BUCHUNGEN ohne Erstattung für den Gastgeber weltweit, Update vom 16.03.2020, 11:00:

Nun ist es raus: Gäste können bei Airbnb, unabhängig von den Stornierungseinstellungen, bestimmte Buchungen kostenfrei stornieren:
Dies betrifft alle Buchungen weltweit, die am oder vor dem 14 März getätigt wurden. und zwischen dem 14 März und 4 April liegen.
Airbnb beruft sich dabei auf die "Richtlinen für besondere Umstände".
Bemerkenswert ist, dass diese Richtlinen am 15.03.2020 aktualisiert wurden. Um es klar zu sagen:
Hätten Sie eine Buchung, die nach deutschem Recht beurteilt wird, wäre das Vorgehen schlicht rechtswidrig.

Wir können derzeit das Channel Management niemenden mehr empfehlen.
Diese Krise zeigt eindeutig, dass die Vermarktung, alleine über Buchungsportale immense Risiken bedeutet und Gastgeber der Marktmacht hilflos ausgeliefert sind. Unsere Befürchtungen zu Beginn der Corona Krise, haben sich leider bestätigt.
Nach wie vor sind unsere Fullservicekunden hingegen in einer für die Zeit, extrem komfortablen Situation. Dort gehen sehr wenige Stornierungen ein und wenn, gilt deutsches Recht und die Gäste müssen den Aufenthalt bezahlen.

Unsere Meinung:

Die Regelungen nach deutschem Recht (BGB) sind optimal. In einer solchen Krise ist es nämlich für den einzelnen Gast, kein großes Problem, entweder anzureisen, oder aber die Kosten für seine Buchung vertragsgemäß zu bezahlen. Immerhin handelt es sich um einen vergleichsweisen kleinen Betrag. So geht kein Unternehmen in die Insolvenz.
Die Vorgehensweise von Airbnb hingegen, stürzt die Gastgeber in eine massive wirtschaftliche Krise. Gastgeber die nur über Buchungsportale vermarkten und die Eigenvermarktung  vernachlässigt haben, stehen für eine gewisse Zeit, vor einem Totalausfall und im schlimmsten Fall vor der Insolvenz.


Coronavirus und die Folgen, Booking.com hält sich an Stornierungsrichtlinen, Update vom 17.03.2020, 11:00:

Nachdem wir uns mit den eigenmächtigen Regelungen von Airbnb in Sachen Stornierungen und den Buchungsportalen auseinendergesetzt haben, können wir mitteilen, dass sich der größte Player, nämlich Booking.com bisher korrekt verhält und die vereinbarten Stornierungsrichtlinen einhält. Booking betrachtet die Lage sehr differnziert von Land zu Land und achtet auf die länderspezifischen behördlichen Anordnungen.


Erklärung der Bundeskanzlerin zu Reiseverboten:
Wie es aussieht, verhängen die Bundesländer kurzfristig ein Reiseverbot für die Dauer von 30 Tagen, auch für Inlandsreisen.
Wir werden die Anordnungen der Bundesländer abwarten müssen, wie diese genau aussehen.
Wir warten zudem derzeit auf die erste Einschätzung unseres Anwaltes zu der rechtlichen Situation in Sachen Stornierungen und berichten danach über dessen erste Einschätzung.
Wir gehen derzeit eher davon aus, dass Buchungen für Ferienhäuser und Ferienwohnungen in Deutschland, deren Anreisedatum innerhalb der noch festzulegenden 30 Tagen liegt, auf Grund von höherer Gewalt, kostenfrei storniert werden können.

 

Hinweis für unsere Fullservice- und Google - Adwordskunden:
Aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage, setzen wir heute im Laufe des Tages alle Werbeaktivitäten für unsere Kunden aus.
Für eines unserer eigenen Testferienhäuser, werden wir weiterhin werben, um genau feststellen zu können, ab wann sich Ads für unsere Kunden wieder lohnen wird.

Wir sehen auch Chancen:
Es ist durchaus vorstellbar, dass in einigen Wochen die Buchungsraten für Ferienhäuser und Ferienwohnungen im Inland sehr stark ansteigen werden. Pauschalreisen können nämlich sehr weitreichend kostenfrei storniert werden und davon haben sehr viele Menschen regen Gebrauch gemacht.

Falls sich die Nachrichtenlage entspannt, gibt es kaum ein besseres Reiseziel, als ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung im Inland.

Coronavirus und die Folgen, Update Stornierungen bei Reiseverbot vom 17.03.2020, 15:10:
Aufgrund der gestrigen Ansprache von Bundeskanzlerin Merkel und der Ankündigung ein Reiseverbot auszusprechen, haben wir unsere Rechtsanwältin in Sachen Stornierungen konsultiert.

Ihrer Einschätzung nach ist es wie folgt:
Dies betrifft nur direkte Buchungen aus dem Fullservice und Buchungen die über die Website unserer Channel Manager Kunden gebucht wurden, also Buchungen nach deutschem Recht:

Derzeit besteht eine Reisewarnung, kein Reisverbot. Buchungen nach deutschem Recht sind deshalb nicht kostenfrei stornierbar.
Deshalb sollte jede Buchung die derzeit storniert wird, normal gehandhabt werden. Sobald ein Reiseverbot von den Bundesländer erlassen wird, ist es für die festgelegte Zeit, also derzeit geplanten 30 Tage höhere Gewalt und Buchungen für Ihr Ferienhaus oder Ferienwohnung können für diesen Zeitraum, kostenlos storniert werden.


Coronavirus und die Folgen, vom 18.03.2020, 20:45:

Liebe Kunden,
eigentlich sind Buchungen unser Geschäft, nun sind es leider Stornierungen.
Wir hatten heute genau eine neue Buchung und eine Vielzahl von Stornierungen. Bitte achten Sie auf die für Ihr Land und Bundsland zwischenzeitlich erlassenen Verbote in Sachen Tourismus. So ist es zwischenzeitlich in vielen Ländern verboten, Ferienimmobilien zu vermieten. Sie sollten deshalb die Aufenthalte entsprechend von sich aus stornieren.
Solange ein Verbot gültig ist, sollten Sie den Buchungsbetrag für Stornierungen zurückerstatten.
Bitte informieren Sie uns über die gewünschten Stornierungen.  Wir werden Sie zeitnah für Sie abarbeiten.


 

Coronavirus und die Folgen, vom 23.03.2020, 8:45:

Liebe Kunden,
in den letzten Tagen haben sich die Ereignisse überschlagen. Es gibt nun europaweit die verschiedensten Verbote, Ferienäuser und Ferienwohnungen zu vermieten. In Deutschland sind sie zunächst meist begrenzt, bis zunächst 19.04.2020. In Baden Württemberg ist die Verordnung unklar und fällt unter das Betretungsverbot, dass zum 15.06.2020 ausläuft.
Die letzten Tage, auch am Samstag und Sonntag, haben wir Stornierungen für Buchungen die im Verbotszeitraum liegen, am laufenden Band abgearbeitet und hunderte von Stornierungsanfragen beantwortet und Telefonate geführt. Wo immer es ging, haben wir Aufenthalte umgebucht. Für einige unserer Kunden, konnten wir so vereinzelt Rückzahlungen ausschließen und die Einbußen etwas strecken.

Spezifische Hinweise für Fullservicekunden:
Leider sind nun alle Buchungen, die in den Verbotszeitraum fallen verloren. Sie sind zumeist bereits storniert.
Alle Buchungen ab dem 19.04.2020 können in den meisten Bundesländer bisher nicht kostenfrei storniert werden und bestehen fort. Wir müssen hoffen, dass das Verbot nicht verlängert wird.

Spezifische Hinweise für unsere Channel Kunden:
Airbnb storniert weiterhin Aufenthalte kostenfrei ohne Nachfrage weltweit, auch solche die nicht in Verbotszeiträume fallen und negiert so die vereinbarten Stornobedingungen (wir berichteten) ebenso, wie deutsches Recht. In der Zwischenzeit hat sich herausgestellt, dass Airbnb die Richtlinen für besondere Umstände auf die sie sich dabei berufen, erst kurz vor der ersten Stornierungswelle in Kraft gesetzt hat. Somit gehören sie unserer Meinung nach, nicht zu den akzeptiereten Agb's. 

Booking hingegen verhält sich bis heute korrekt und storniert nur auf Nachfrage bei uns kostenfrei.
 


Coronavirus und die Folgen, vom 27.03.2020, 12:14:

Liebe Kunden,
die Stornierungswelle für unsere Kunden haben wir nahezu abgearbeitet. Etwa 15% der Aufenthalte die wir mittels Fullservice realisiert hatten, konnten wir auf einen anderen Termin verschieben. Fast ausnahmslos konnten unsere Kunden dabei die bereits bezahlte Anzahlung behalten.
Viele Gäste die Ostern gebucht hatten, hatten den Aufenthalt bereits voll bezahlt. Hier gelang uns ab und an, dass die Gesamtsumme nicht zurückbezahlt werden musste. An dieser Stelle bedanken wir uns ausdrücklich bei allen Gästen, für Ihre Solidarität.

Wie geht es weiter?
Nun müssen wir alle abwarten, ob das Verbot, Ferienhäuser und Ferienwohnungen vermieten zu dürfen, über den 19.04.2020 hinaus verlängert wird oder nicht. Wir selbst gehen derzeit eher davon aus, dass eine Verlängerung des Verbotes wahrscheinlich notwendig sein wird.

Gastgeber die innerhalb der nächsten 3 Monate in einen Liquiditätskrise geraten könnten, können einen stattlichen Zuschuss beantragen in Höhe von max. € 9.000,-. Dieser Zuschuss muss auch nicht zurückbezahlt werden und sollte beantragt werden, falls ein solcher Engpass zu erwarten ist. Einige unserer Kunden haben diesen Zuschuss beantragt. Da Gastgeber durch das staatliche Verbot derzeit gar keine Einnahmen mehr haben, denken wir, dass die Auszahlungen unkompliziert erfolgen.
Wir werden hier berichten, wie schnell solche Auszahlungen kommen werden.

 


Coronavirus und die Folgen, vom 30.03.2020, 10:14:

Liebe Kunden,
vereinzelt gehen bei unseren langjährigen Fullservicekunden, bei denen die Suchmaschinenoptimierung wirkt, wieder Buchungen ein.
Der mutigste Gast hat schon für Mai dieses Jahres neu gebucht. Der Großteil der neuen Buchungen der letzten Tage, betrifft jedoch das kommende Jahr 2021. Das derzeitige Buchungsaufkommen liegt bei ca. 8% des normalen Buchungsaufkommens, bezogen auf unsereFullservicekunden mit SEO.
Aus Buchungsportalen kommen hingegen bisher keinerlei Buchungen.


 


Coronavirus und die Folgen (Airbnb setzt noch einen drauf), vom 31.03.2020, 14:12:

Liebe Kunden,
wieder schlechte Nachrichten von Airbnb. Völlig ohne Rechtsgrundlage und entgegen dem deutschen Recht, verlängert Airbnb seine eigenmächtige Entscheidung, Aufenthalte entgegen den Stornierungsrichtlinien kostenfrei zu stornieren. 
Nun ist das bis 31.05.2020 für Gäste möglich. Wir sind auf die kommenden Sammelklagen sehr gespannt.
Unserer Meinung nach, hat Airbnb nun das letzte Vertrauen der Gastgeber verspielt.
Jeder sollte sich fragen, wieviel eine Buchung von Airbnb wert ist. Wir finden nichts.

An dieser Stelle ist erwähnenswert, dass sich Booking bisher in Sachen Stornierungen korrekt verhält.
 


Coronavirus und die Folgen (Stornowelle aus Airbnb), vom 03.04.2020, 14:02:

Liebe Kunden,
wir erleben eine weitere Lawine an Stornierungen von Airbnb. Derzeit werden Aufenthalte bis 31.05.2020 von Airbnb ohne Rechtsgrundlage, für den Gast kostenfrei storniert.
Airbnb ist sich offensichtlich seiner rechtswidrigen Handlungen bewusst geworden, reagiert aber nur halbherzig darauf.
Airbnb will  Gastgeber nun mit 25% der vereinbarten Stornierungsentschädigung aus eigenen Mittel entschädigen, ich meine abspeisen. Hier fehlen dann immer noch weitere 75% im Vergleich zur Stornierungsrichtline.
Es bleibt ein Rätsel, warum Airbnb rechtswidrig handelt und so ein imenses, finanzielles Risiko in Kauf nimmt.
Vermutlich ist das Portal schlicht nicht mehr in der Lage, die Krise ordentlich zu bewältigen.


Coronavirus und die Folgen vom 06.04.2020, 11:45:

Liebe Kunden,
während wir nach wie vor die zweite Stornierungswelle aus Airbnb für unsere Channel Manager Kunden abarbeiten, gehen vermehrt neue Buchungen für unsere Fullservicekunden ein, vornehmlich für den Herbst 2020 und für 2021. Dabei tut sich ein Bundesland hervor: Die meisten neuen Buchungen kommen derzeit aus Bayern.


Coronavirus und die Folgen vom 14.04.2020, 18:20:

Liebe Kunden,
die zweite Stornierungswelle aus Airbnb dauert unvermindert an. Es werden nach wie vor rechtswidrige Stornierungen bis weit in die Zukunft von Airbnb vollzogen. Wir empfehlen unseren Kunden, Ihre Inserate bei Airbnb von uns löschen zu lassen.  Es macht aus unserer Sicht meist keinen Sinn mehr, Airbnb zu nutzen. Lediglich für Unterkünfte in größeren Städten, ist Airbnb noch interessant, allerdings erst nachdem die Corona Pandemie gänzlich überwunden ist.
Sprechen Sie uns darauf an. Sie erreichen uns wie gewohnt unter 07655 / 333 333.


Hinweis für unsere Fullservicekunden:
Der Trend, dass wieder mehr gebucht wird, hält an. Die die Buchungsraten liegen bei runden 20% des Vorjahreszeitraumes.
Im Vergleich zu neuen Buchungen aus Buchungsportalen, sind die Buchungsraten allerdings ausgesprochen gut. Aus Buchungsportalen kommen schlicht keine neuen Buchungen mehr bei uns an. Dieser Vertriebskanal ist derzeit nicht mehr existent.
Auch Anfrageportale wie beispielsweise Traumferienwohnungen.de fallen derzeit immer noch fast aus.

 


Coronavirus und die Folgen vom 18.04.2020, 16:00:

Liebe Kunden,
leider ist das Vermieten weiterhin in den meisten Bundesländer nun bis zum 03.05.2020 verboten. Wir bitten unsere Kunden deshalb, uns zeitnah Listen zuzuschicken, mit den Buchungen, die wir für Sie stornieren sollen (kostenlos für den Gast).

Bitte teilen Sie uns zu jeder Buchung den Namen der Unterkunft, das Anreisedatum, Preis und das Portal mit, über das gebucht wurde. Für Buchungen, die über Ihre eigene Website realisiert wurden, benötigen wir den Hinweis „Website“ anstatt dem Portalnamen.
Bitte vergessen Sie in Ihrer Mail nicht den Hinweis, dass die Buchung storniert werden soll.

Am besten wäre es für Sie, wenn Sie uns die Aufenthalte kurzfristig (spätestens jedoch 4 Werktage vor Anreise) nur jeweils für die kommende Woche zusenden würden, da die Gutscheinlösung derzeit bei der EU zur Genehmigung liegt.
Wir gehen eher davon aus, dass sie Gesetz wird. Dies würde dann bedeuten, dass die Gäste zahlungspflichtig sind und Sie ihnen einen Gutschein ausstellen können. Deshalb ist es für Sie vermutlich sinnvoll, nicht gleich alle Aufenthalte bis zum 03.05.2020 zu stornieren.


 

Coronavirus und die Folgen (vermehrt neue Buchungen im Fullservice) vom 20.04.2020, 11:10:

Derzeit erhalten unsere Fullservicekunden vermehrt neue Buchungen für 2020 und 2021 und schließen so die letzten Buchungslücken für 2020. Wir sehen also Licht am Ende des Tunnels und gehen davon aus, dass sich die Situation nach dem Vermietungsverbot für unsere deutschen Kunden im Fullservice schnell entspannen wird. Es könnte durchaus sein, dass wir eine hohe Nachfrage nach Urlaub im eigenen Land erleben werden.

Anders sieht es leider für unsere Channel Manager  Kunden aus. Aus Buchungsportalen kommen nach wie vor, so gut wie keine Buchungen und Buchungsanfragen.
Allen unseren Channel Manager Kunden empfehlen wir an dieser Stelle dringend, eine Ergänzung mit Google Ads, bzw. Adwords.  Haben Sie einen Channel Manager mit eigener Website bei uns gebucht, bieten wir Ihnen auf die Option Google Ads einen Rabatt in Höhe von 80%. Die Mehrkosten belaufen sich also auf € 37,- pro Monat. Dieses Angebot müssen wir jedoch zeitlich bergrenzen, da wir nur begrenzte Kapazitäten haben.


Coronavirus und die Folgen (Buchbarkeit in Airbnb prinzipell ausgesetzt) vom 22.04.2020, 10:05:

Dieser Hinweis richtet sich nur an unsere Channel Manager - Kunden.
Liebe Kunden,
mit heutigem Datum haben wir die Vermarktung auf Airbnb für alle Kunden, die keine Stadtwohnung anbieten, eingestellt. Die Einstellungen werden nun innerhalb der nächsten 24 Stunden aktiv und Ihre Ferienhäuser und Ferienwohnungen sind dann auf Airbnb nicht mehr buchbar.
Gleichzeitig versuchen wir auf ausdrücklichen Wunsch, Buchungen aus Airbnb die in der Zukunft bis zum Ende der Sommerferien liegen, von unserer Seite aus zu stornieren, um die Zeiträume in anderen Vertriebskanlälen wieder buchbar zu machen.
Hintergund für diese Entscheidung ist der, dass Airbnb nach wie vor, Aufenthalte eigenmächtig storniert, die noch lange in der Zukunft liegen und von keinem Verbot betroffen sind. Dabei ignoriert Airbnb deutsches Recht ebenso, wie die vereinbarten Stornierungsrichtlinen.
Wir befürchten, dass so auch Sommerurlaube verloren gehen können. 

 


 
Coronavirus und die Folgen (Wochenstatistik im Fullservice + 157%, erste Ersatzbuchungen für Airbnb Stornos) vom 24.04.2020, 19:05:

 

Liebe Kunden,
wir haben die ersten Sommeraufenthalte die via Airbnb gebucht wurden, sicherheitshalber storniert und bereits via Fullservice erste Ersatzbuchungen für unsere Fullservicekunden, die auch einen Channel Manager einsetzen, realisiert. Unsere Idee, unsere Kunden vor weiteren eigenmächtigen Stornierungen von Airbnb zu schützen, zeigen erste, wenngleich auch kleine Erfolge.

Buchungsaufkommen allgemein, es tut sich einiges:
Neue Buchungen für den Sommer und Herbst 2020, aber auch für 2021 realisieren wir derzeit fast ausnahmslos über den Fullservice via SEO und Google Ads. Die Buchungszahl in diesem Segment hat sich in den letzten 7 Tagen mehr als verdoppelt. Im Vergleich zur Vorwoche, konnten wir eine Steigerung um 157% verzeichnen. Buchungen via Channel Manager, also aus Buchungsportalen hingegen, bleiben leider weiterhin aus.

Neuigkeiten (EU lehnt Gutscheinlösung ab):
Die EU Kommision hat die von der Bundesregierung beschlossene Gutscheinlösung abgeleht und so einen kleine Chance für uns Gastgeber vertan. Sie ist damit zwar noch nicht ganz vom Tisch, aber es sieht schlecht aus.

Wieviel Buchungen haben wir seit dem Vermietungsverbot, aufgrund der Covid-19 Pandemie stornieren müssen?
Diese Frage haben wir uns schon öfters gestellt und in den letzten Tagen erstmals nachgerechnet und eine Statistik mit Bruttoumsätzen erstellt.
Seit dem 17 März 2020, haben wir für unsere Kunden Aufenthalte im Wert von € 883.455,45 stornieren müssen, was uns bei jeder einzelnen Stornierung immer wieder auf's neue schmerzte.

 


Coronavirus und die Folgen (Buchungsaufkommen steigt weiter stark an) vom 28.04.2020, 15:35:

Liebe Kunden,
für eine weitere Wochenstatistik ist es noch zu früh. Dennoch möchten wir Ihnen mitteilen, dass sich in den letzten Tagen die Buchungsraten und Anfragen im Fullservice weiter stark erholen. Buchungen aus Buchungsportalen hingegen, bleiben leider nach wie vor aus.
Es scheint sich zu bewahrheiten, dass Urlaub im eigenen Land, zumal Ferienhaus- und Ferienwohnungsaufenthalte, in Zukunft stärker nachgefragt werden. Dabei sind Gastgeber, deren Ferienhäuser oder Ferienwohnungen in weitläufigen Naturlagen liegen, im Vorteil. Der seit Jahren im Trend liegende, naturnahe Urlaub, wird sich weiter verfestigen und deutlich beschleunigen. Wir gehen hier von einem rasanten Nachfrageschub in den nächsten Jahren aus.

Neues von der Bundesregierung:
Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung Bareiß, macht Hoffnung auf Sommerurlaube in Ferienwohnungen und Ferienhäuser. Danach kann er sich auch eine schrittweise Öffnung von Hotels vorstellen.
Wichtig an dieser Aussage ist, dass die Bundesregierung zwischen Ferienhäuser und Ferienwohnungen auf der einen und Hotels auf der anderen Seite offensichtlich nun doch anfängt zu differenzieren.
Das ist eine ausgesprochen gute Nachricht. Denn uns allen ist klar, dass ein Aufenthalt in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung im Hinblick auf die Covid-19 Pandemie, deutlich sicherer ist, als in einem Hotel. Unsere Befürchtungen, dass hier wie bisher auch, keine Differenzierung von der Politik stattfinden wird, haben sich also zunächst zerschlagen.


Coronavirus und die Folgen vom 07.05.2020, 16:40:

Liebe Kunden,
die Regierung hat sich auf einen neuen Plan verständigt. Leider sind die Öffnungspläne von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich. Derzeit gibt es noch kaum veröffentlichte, neue Verordnungen. Prüfen Sie deshalb die für Ihr Bundesland neue Verordnung sobald sie veröffentlicht wurde und geben Sie uns gegebenefalls wie bisher, Ihre zu stornierenden Buchungen wöchentlich einmal durch, die wir aufgrund der jeweils aktuellen Vermietungsverboten für Sie stornieren sollen.

Sonstige Neuigkeiten:
Airbnb storniert weiterhin Aufenthalte für Gäste kostenlos, die von Verboten nicht betroffen sind.
Wie bereits berichtet, haben wir deshalb die Vermarktung für unsere Kunden, die keine Stadtwohnungen anbieten, auf Airbnb am 24.04.2020 gestoppt. Die neuesten Nachrichten von Airbnb kann man derzeit in der Presse lesen: Airbnb entläßt 2000 Mitarbeiter und hat den geplanten Börsengang abgesagt.

Neue Buchungen:
Das Buchungsaufkommen im Fullservice hat sich in den vergangenen 7 Tagen eingependelt. Ein weiterer Zuwachs war leider nicht zu verzeichnen.
Derzeit ist das Buchungsaufkommen, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, bei etwa 39%. Aus Buchungsportalen kommen nun sporadisch auch wieder die eine oder andere Buchung. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum liegen Neubuchungen aus Buchungsportalen aber lediglich bei runden 2%.


Coronavirus und die Folgen (rapider Anstieg an Neubuchungen, Adwords ab 10.02.2020 für unsere Kunden wieder aktiv) vom 10.05.2020, 12:09:

Liebe Kunden,
wir haben sehr gute Nachrichten für unsere Fullservicekunden. Das Buchungsaufkommen steigt rapide und ist nun eklatant höher als im Vergleichzeitraum des Vorjahres. Wir werden es in der kommenden Woche genau berechnen, schätzen aber, dass es um die 140% sind.
Bei vielen Kunden geht eine Buchung nach der anderen ein. Viele Buchungen sind für den Herbst und das nächste Jahr. Kunden die noch den ein oder anderen kurzfristigen Termin frei haben, füllen diese Lücken gerade ultraschnell. Was auch auffällt ist, dass unsere Angebote derzeit innerhalb weniger Minuten bis Stunden angenommen werden, also die Angebote sehr schnell bestätigt werden. Das haben wir so noch nie erlebt.

Seit heute bewerben wir Ihr Ferienhaus oder Ihre Ferienwohnung nun auch wieder mit Google Adwords, natürlich wie immer individuell, je nach der jeweiligen
Auslastung Ihres Ferienhauses oder Ihrer Ferienwohnung und regional, anhand unserer umfangreichen Datenbasis.

Im Channel Management, also bei Buchungen über Buchungsportale tut sich hingegen noch nicht viel, aber auch dort ist eine leichte Belebung zu spüren. Wir appelieren an alle unsere Channel Manager Kunden, so schnell als möglich mit uns Kontakt aufzunehmen, um Ihr Paket um Ads zu erweitern. Damit können Sie den Channel Manager krisensicherer machen und von der aktuell hohen Nachfrage ebenfalls profitieren.

 

Coronavirus und die Folgen (ungebrochen viele Neubuchungen im Fullservice) vom 11.05.2020, 16:50:

Liebe Kunden,
die Buchungswelle im Fullservice ist ungebrochen. Es ist schon eine ausgesprochen verrückte Zeit, die wir derzeit erleben. Vor runden zwei Wochen konnten wir uns kaum mehr retten vor Stornierungen und nun ist wieder das genaue Gegenteil an der Tagesordnung, wenn auch bisher nur in der Eigenvermarktung. Für unsere Fullservicekunden wickelen wir derzeit Buchungen am laufenden Band ab.

Wir sind in Anbetracht der schnellen Öffnungen die nun auf uns zurollen, etwas skeptisch, hoffen aber sehr, dass wir uns irren und nicht demnächst eine zweite Welle der Pandemie mit neuen Schließungen von Ferienhäuser und Ferienwohnungen auf uns zu rollt. Die wirtschaftlichen Schäden wären dann desaströs und es würde auch noch unsere Hochpreissaison treffen. Wir jedenfalls hätten es lieber gesehen, wenn die Politik etwas mehr auf Nummer sicher gegangen wäre. Nun auch große Freizeitsparks wie den Europapark schnell zu öffnen, empfinden wir als sehr mutig, hoffentlich nicht zu mutig.


Coronavirus und die Folgen (ungebrochen viele Neubuchungen im Fullservice) vom 18.05.2020, 11:20:

Liebe Kunden,
das Buchungsaufkommen über Buchungsportale ist nach wie vor ausgesprochen schwach und liegt bei runden 8% im Vergleich zum Vorjahr.
Viele unsererChannel Manager Kunden haben bereits Google Ads hinzugebucht und bekommen nun vermehrt Buchungen über die eigene Website. Dabei zeigt sich jedoch ein kleiner Nachteil des reinen Buchungssystems. Das Angebotssystem, dass wir im Fullservice nutzen, ist vermutlich effektiver, als das reine Buchungssystem des Channel Managers.

Das Buchungsaufkommen im Fullservice lag in der letzten Woche bei 128% im Vergleich zum Vergleichzeitraumes des Vorjahres. Wir erwarten bei uns jedoch eine Abschwächung, da unsere Fullservicekunden das Jahr in der Regel augebucht sind. Was nicht mehr frei ist, kann auch nicht mehr gebucht werden. Ein Beispiel.

In Baden Württemberg dürfen Ferienhäuser und Ferienwohnungen ab heute wieder vermietet werden, in Bayern ab dem 30,05.2020 usw.. Wir hoffen, dass uns keine zweite Welle der Corona Pandemie trifft. Falls sich die positive Entwicklung fortsetzt, sind unsere Fullservicekunden mit einem blauen Auge davongekommen. Die Erholung in Sachen Buchungsportale, bzw. bei unseren Channel Manager Kunden lässt leider noch auf sich warten, sodass wir dort nach wie vor skeptisch sein müssen. Dort würden sich jetzt auch Einträge in Anfrageportalen, wie beispielsweise, Traumferienwohnungen.de sicher lohnen. Gerne erledigen wir das für Sie. Sprechen Sie uns darauf an.


 

Coronavirus und die Folgen (weitere Verordnungen von Bayern und Baden Württemberg, ungebrochen viele Neubuchungen im Fullservice) vom 24.05.2020, 12:40:

 

Liebe Kunden,
es gibt neue Corona Verordnungen von den Ländern Bayern und Baden Württemberg:

Baden Württemberg:
Baden Württemberg hat gestern Abend eine weitere, einschlägige Corona Verordnung für die bevorstehenden Hotelöffnungen veröffentlicht. Sie gilt für Hotels und andere Beherbergungsbetriebe, nicht jedoch für Ferienwohnungen und Ferienhäuser.
Die Gültigkeit der neuen Corona Verordnung für Ferienhäuser und Ferienwohnungen wurde in § 1, Abs. 2 explizit ausgeschlossen.
Wir sind also von spezifischen Auflagen verschont geblieben. Die Kontaktverbote sind jedoch von den Gästen einzuhalten. Da das Verbot die Gäste und nicht die Gastgeber trifft, sind kostenlose Stornierungen von durch den Fullservice generierte Aufenthalte vollkommen ausgeschlossen und bei unseren Channel Manager - Kunden müssen bei einer Stornierung durch den Gast, 50% zurückerstattet werden. Dies hat jedoch nichts mit der Covid-19 Pandemie zu tun, sondern es greifen die normalen Stornobedingungen der Buchungsportale.

Bayern:
Bayern hat eine  Hygienekonzept  für die bevortshenden Hotel- und Ferienwohnungsöffnungen erlassen. Das Kontaktverbot trifft auch hier die Gäste und nicht die Gastgeber. Insofern sind aus unserer Sicht die Stornierungsbedingungen wie in Baden Württemberg anzusehen.
Bayern geht dennoch einen Schritt weiter und schreibt auch den Gastgebern von Ferienwohnungen und Ferienhäuser, weitergehende Regeln vor.
Ob noch eine weitere Verordnung auf dieses Konzept folgt, bleibt abzuwarten.

Aktuelles Buchungsaufkommen:
Das hohe Buchungsaufkommen im Fullservice  hält weiterhin an. Es liegt nach wie vor deutlich über dem Vorjahresniveau, sodass wir derzeit die Vermietpreise nach und nach vorsichtig anheben.

Für unsere Channel Manager Kunden hingegen gibt es leider noch keine Entwarnung. Das Buchungsaufkommen über Buchungsportale für Ferienwohnungen und Ferienhäuser ist weiterhin sehr gering. Stornierungen und neue Buchungen halten sich in etwa die Waage, wobei nach wie vor Airbnb das Portal ist, dass sich an keinerlei Landesrecht hält und weiterhin mit kostenlosen Stornierungen, entgegen der Stornierungsrichtlinien, agiert.


 


Coronavirus und die Folgen (ungebrochen viele Neubuchungen im Fullservice, Booking erholt sich) vom 27.05.2020, 12:25:

 

Liebe Kunden,
die Buchungsraten im Fullservice  sind weiter sehr hoch und übertreffen den Vorjahreszeitraum um mehr als das Doppelte. Nachdem Buchungen seit Ausbruch der Covid-19 Pandemie aus Buchungsportalen bisher fast ausblieben, stellen wir nun seit einigen Tagen eine deutliche Erholung, vornehmlich bei Booking fest. Wir schätzen die Buchungsarten gegenüber dem Vorjahr auf ca. 50 - 60%.
 

 


Coronavirus und die Folgen (ungebrochen viele Neubuchungen im Fullservice, Booking erholt sich weiter) vom 30.05.2020, 11:55:

Liebe Kunden,
das Buchungsaufkommen im Fullservice ist weiter ausgesprochen hoch und auch die Buchungsportale erholen sich weiter. Sie sind zwar noch nicht auf  Vorjahre
sniveau, aber der Trend ist vielversprechend.
Große Probleme haben jedoch noch unsere Kunden, die Stadtwohnungen vermieten. Dort ist die Nachfrage weiterhin ausgesprochen gering.
Gesucht werden vornehmlich Ferienhäuser und Wohnungen in weitläufigen Naturlagen. 


Coronavirus und die Folgen (Buchungsaufkommen im Fullservice weiter sehr hoch, Buchungsraten aus Booking zwar etwas erholt, jedoch zuletzt fallend und stagnierend auf niedrigem Niveau.).

Liebe Kunden,
die Krise scheint zunächst überwunden. Im Fullservice haben wir für die Jahreszeit eine extrem hohe Nachfrage. Jedoch sind die Buchungslücken bei unseren Kunden nahezu ausgebucht und so füllen wir derzeit vornehmlich das Jahr 2021.
Nachdem in der letzten Woche auch die Nachfrage aus Buchungsportalen endlich anstieg, verzeichnen wir seit ein paar Tagen wieder einen Rückgung und eine Stagnation auf niedrigem Niveau. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum liegt das Buchungsaufkommen aus Buchungsportalen bei runden 45%, im Fullservice bei 148%.

 

Coronavirus und die Folgen vom 10.06.2020, (Buchungsaufkommen im Fullservice weiter sehr hoch, Buchungsraten aus Buchungsportalen bei bescheidenen 39%).

Liebe Kunden,
die Buchungsraten im Fullservice haben sich noch etwas verbessert und liegen nun bei 152% des Vorjahresniveau.
Buchungsportale schwächeln weiter und die Buchungsraten sind wieder leicht zurückgegangen auf nun 39%.

 

Coronavirus und die Folgen vom 17.06.2020, (Buchungsaufkommen im Fullservice steitg auf über 200% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, Buchungsraten aus Buchungsportalen bei bescheidenen 45%).

Liebe Kunden,
die Buchungsraten im Fullservice haben sich noch einmal deutlich verbessert und liegen nun bei 243% des Vorjahresniveau. Mehrere Fullservicekunden haben Ihren Vorjahresumsatz in 2020 trotz großer Buchungslücken durch die Vermietungsverbote, bereits fast erreicht (durch abgesicherte Mietverträge für das Jahr 2020). Auch für das Jahr 2021 sind bereits ungewöhnlich viele Buchungen in den letzten eineinhalb Monaten abgeschlossen worden.
Buchungsportale schwächeln hingegen weiter, sind nun aber auf rund 45% des Vorjahresniveau wieder etwas angestigen.
Probleme bereiten nach wie vor Stadtwohnungen. Die Nachfrage hat ein wenig angezogen, ist aber immer noch ausgesprochen gering.


 


Coronavirus und die Folgen vom 24.06.2020, (Buchungsaufkommen im Fullservice besser denn je, Buchungsraten aus Buchungsportalen bei bescheidenen 39%, Anfrageportale stark im Aufwind).

Liebe Kunden,
die Buchungsraten im Fullservice  haben sich normalisiert, liegen aber immer noch deutlich über dem Vorjahresniveau.
Diese Zahlen von uns werden nun aber immer weniger 
repräsentativ , da unsere Fullservicekunden schlicht ausgebucht sind. Die eingehenden Buchungen sind überwiegend für das Jahr 2021.
Die Buchungsraten aus Buchungsportalen, sind weiterhin eher schlecht und liegen nun wieder bei 39% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Reine Anfrageportale sind aber ausgesprochen stark im Aufwind. Die Nachfage von dieser Seite wächst und ist im Vorjahresvergleich bei runden 165% (Vergleich von Anfragen). Hier ist aber zu berücksichtigen, dass wir für unsere Kunden in aller Regel, die Kalender leerer halten, als sie sind. Dies deshalb, da wir ja möglichst viele Besucher auf den Webseiten haben möchten.

 

Coronavirus und die Folgen vom 01.07.2020, (im Mai und Juni 2020, 267,57% mehr Buchungen im Fullservice als im Vergleichzeitraum 2019).

Liebe Kunden,
wir haben gerechnet und die Buchungsraten (Eingang neuer Buchungen für beliebige Zeiträume) unserer Kunden im Mai und Juni 2019 mit denen im Mai und Juni 2020 verglichen:

Fullservicekunden: + 267,57% mehr Buchungseingänge in 2020 als 2019
Channel Management Kunden: - 87,35%  weniger Buchgseingänge in 2020 als 2019

Zum Channel Managemant ist folgendes anzumerken:
Wir haben uns um die Verbesserung des Produkts in den letzten Monaten sehr bemüht und den Fokus auf alternative, zusätzliche Vermarktungsstrategien gelegt.
Unsere Channel Manager Bestandskunden haben bei uns die Möglichkeit das Paket Ads Agenturleistungen zum supergünstigen Preis von € 20,- pro Monat hin zuzubuchen und so vermehrt auch, ähnlich unserem Fullservice, auf die Eigenvermarktung zu setzen.
Darüber hinaus besteht nun auch die Möglichkeit, vermehrt Anfrageportale in die Vermarktung zu integrieren. Es gibt derzeit Anfrageportale, bei denen die Nachfrage extrem zugenommen hat. Diese Erweiterung bieten wir für € 39,- pro Monat an. Hinzu kommen dann noch die jährlichen Inseratskosten im jeweiligen Anfrageportal.
Wir erstellen dafür die Inserate und bearbeiten alle Anfragen für Sie zeitnah und zuverlässig, schreiben Buchungsbestätigungen und die Rechnungen an Ihre Gäste.
Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne umfassend, welche Erweiterung für Ihr Ferienhaus oder Ihre Ferienwohnungen die besten Erfolgsaussichten haben.


Coronavirus und die Folgen vom 24.07.2020.

Liebe Kunden,
seit dem letzten Eintrag ist einige Zeit vergangen. Die Buchungssituation hat sich normalisiert, wobei die Buchungen aus Buchungsportalen immer noch nicht den Vorjahreszeitraum erreicht haben.
Angesichts der schlechten Erfahrungen mit Airbnb in Sachen Stornierungen und dem Anstieg bei den Coronainfektionen, haben wir die Vermarktung bei Airbnb wieder gestoppt, jedoch nicht bei Stadtwohnungen.


 


Coronavirus und die Folgen vom 02.09.2020

Liebe Kunden,
es scheint so, als ob unsere Branche einer der wenigen Krisengewinner geworden ist. Die Ferienhäuser und Ferienwohnungen unserer Fullservicekunden sind längst ausgebucht, der Umsatzverlust durch die Vermietungsverbote wurde weitestgehend wieder aufgeholt. Fast alle unsere Fullservicekunden haben zum heutigen Datum den Vorjahresumsatz fast erreicht oder bereits überschritten. Dies bezieht sich auf vertraglich festgeschrieben Buchungen für das gesamte Jahr 2020, wobei alle Stornierungen natürlich herausgerechnet wurden.

Für das Jahr 2021 haben unsere Fullservicekunden im Vergleich zum Vorjahr weit überdurchschnittliche Belegungen in den Büchern. Im Durchschnitt ist das kommende Jahr bereits zu 56% belegt. Unsere Channel Manager Kunden, die infolge der Coronapandemie die Option Google Ads hinzugebucht haben, sind zu durchschnittlich 34% für das Jahr 2021 gebucht. Die Kunden die nicht reagiert haben, haben praktisch noch kaum Buchungen für 2021.

Gastgeber die Ferienwohnungen in Städten anbieten, sind von der Coronapandemie nach wie vor leider betroffen. Dort ist die Nachfrage immer noch sehr verhalten. Unserer Einschätzung nach, wird sich der Stadttourismus erst nach einer deutlichen Entspannung der Coronapandemie wieder erholen.
Ferienwohnungen in Städten die wir anbieten, verzeichneten im Monat August 2020 immer noch ein Minus von über 60% im Vergleich zum Vorjahr. 


Coronavirus und die Folgen vom 08.09.2020

 

Liebe Kunden,
während unsere Kunden die auf den Fullservice, also auf die Eigenvermarktung setzen, keinerlei Probleme mehr haben und fast restlos ausgebucht sind, erreichen uns immer noch recht weinige Buchungen aus Buchungsportalen.

Wie ernst die Lage dort ist, zeigen die heutigen Meldungen in den Medien.
Booking entläßt 25% ihrer Beschäftigten um überleben zu können. Das sind über 4000 Mitarbeiter.

Booking selbst schreibt heute am 08.09.2020 dazu folgendes:

"
Guten Tag,
COVID-19 hat verheerende Auswirkungen auf unsere Branche gehabt. Unsere Partner und wir haben erleben müssen, wie unser Buchungsvolumen stark reduziert wurde. Im August haben wir angekündigt, dass sich Booking.com umstrukturieren wird. Unsere Mitarbeiterzahl ist viel größer, als es der aktuellen Situation angemessen wäre und diese Situation wird sich wahrscheinlich für die absehbare Zukunft nicht ändern. Wir haben alles in unserer Macht Stehende getan, um Arbeitsplätze zu erhalten, aber wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass wir Änderungen vornehmen müssen, um sicherzustellen, dass wir sowohl unsere Kunden als auch unsere Partner in den kommenden Monaten und Jahren weiterhin unterstützen können.
Ab heute werden Mitarbeiter von Booking.com weltweit erfahren, ob sie persönlich betroffen sind. Dies wird in Übereinstimmung mit den örtlichen Gesetzen und Vorschriften der jeweiligen Länder geschehen."

Booking folgt damit Monate später dem zweitgrößten Player auf dem Markt, nämlich Airbnb. Airbnb musste diesen Schritt bereits im Mai 2020 gehen und reduzierte seine Mitarbeiterzahl damals ebenfalls um 25%. Bei Aibrnb betraf das runde 2000 Mitarbeiter.


 

Coronavirus und die Folgen vom 11.10.2020

Liebe Kunden,
leider sehen wir uns fast bundeseinheitlich nun einem Beherbergungsverbot ausgesetzt. An der Sinnhaftigkeit des Beherbergungsverbotes zweifeln nicht nur wir.  Wir müssen nun hoffen, dass die Politik reagiert und nachbessert.

Wir schätzen die Lage für Ferienhaus- und Ferienwohnungsvermieter derzeit als zunehmend kritisch ein. Heute leben runde 12% der deutschen Bevölkerung bereits in einem Risikogebiet und täglich kommen neue hinzu. Für Vermieter von Ferienhäuser und Ferienwohnungen, aber auch für alle anderen Beherbungsbetriebe, kann die aktuelle Entwicklung wirtschaftlich wieder schwierig werden.

Die rechtliche Situation in Sachen Stornierungenfür Gäste aus Risikogebieten, ist aber so unklar, wie sie nur sein kann. Letztendlich werden die Gerichte entscheiden, ob eine Stornierung kostenlos sein muss oder ab der Gast für den Schaden aufkommen muss.
Gäbe es nur ein Beherbergungsverbot, wäre der Sachverhalt eindeutig, kostenlose Stornierungen die Folge.
Da aber Gäste aus Risikogebieten in Ferienhäuser und Ferienwohnungen übernachten dürfen, die einen Test vorweisen können, kann man sicher auch argumentieren, dass eine Stornierung sich nach den Vorgaben des Gastgebers richten muss, denn der Gast hat auch eine Pflicht zur Schadensminderung. Er kann den Schaden aber nicht nur mindern, sondern ihn durch einen Coronatest vollständig abwenden.
Wir werden sehen wie sich die Rechtsprechung entwickelt.

Für unsere Kunden werden wir kostenlose Stornierungen nicht akzeptieren, es sei denn, der Gastgeber wünscht für seine Ferienhäuser oder Ferienwohnungen expliziet  eine andere Vorgehensweise. Melden Sie sich einfach bei uns, falls Sie kostenlosen Stornierungen zustimmen möchten.
 

Statusabfrage der aktuellen Inzidenzzahlen nach Posleitzahlen.

In der Regel (von Bundesland zu Bundesland etwas unterschiedlich) dürfen Sie in Ihren  Ferienwohnungen und Ferienhäuser Gäste aus  Risikogebieten nur mit einem negativen Coronatest aufnehmen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Deshalb sollten Sie sich schon einige Tage vor Anreise informieren und Ihren Gast gegebenenfalls darauf aufmerksam machen, dass er einen Coronatest bei der Anreise vorweisen muss, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Zur Statusabfrage der Covid 19 Risikogebiete nach Postleitzahlen


 

Coronavirus und die Folgen vom 15.10.2020 (Gerichte stoppen Beherbungsverbote)

In Sachen Beherbungsverbot überschlagen sich die Ereignisse:
Nachdem die Kanzlerrunde gestern das Beherbungsverbot weder aufhob, noch einheitlich regelte, hat heute Nachmittag der Verwaltungsgerichtshof  Mannheim das Beherbergungsverbot in Baden Württemberg außer Kraft gesetzt.

Sicher hat das Urteil mittelfristig auch Signalwirkung auf die übrigen Bundesländer.

Wichtiger Nachtrag vom 15.10.20, 16:13:
Auch in Niedersachsen wurde soeben das Beherbergungsverbot, dort vom Oberverwaltungsgericht, gekippt.


Wichtiger Nachtrag vom 15.10.20, 16:50:
Sachsens Landesregierung setzt Beherbergungsverbot aus.



Text aus https://verwaltungsgerichtshof-baden-wuerttemberg.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Medien/Corona-Verordnung_+Beherbergungsverbot+wegen+Unverhaeltnismaessigkeit+ausser+Vollzug+gesetzt/?LISTPAGE=1213200

Corona-Verordnung: Beherbergungsverbot wegen Unverhältnismäßigkeit außer Vollzug gesetzt

Datum: 15.10.2020

Kurzbeschreibung: Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat mit Beschluss von heute einem Eilantrag gegen das baden-württembergische Beherbergungsverbot für Gäste aus deutschen Regionen, in denen die 7-Tage-Inzidenz von 50 neu gemeldeten SARS-CoV-2-Fällen pro 100.000 Einwohner überschritten wurde, stattgegeben.

§ 2 Abs. 1 der Corona-Verordnung Beherbergungsverbot des Wirtschafts- und Sozialministeriums vom 15. Juli 2020 (in der ab 29. August 2020 geltenden Fassung) untersagt die Beherbergung von Gästen, die sich in einem Land-, Stadtkreis oder einer kreisfreien Stadt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland aufgehalten oder darin ihren Wohnsitz haben, in dem der Schwellenwert von 50 neu gemeldeten SARS-CoV-2-Fällen pro 100.000 Einwohner in den vorangehenden sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) überschritten wurde. Die Verordnung sieht eine Ausnahme von diesem Beherbergungsverbot vor, wenn die Gäste einen negativen Coronatest vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist (§ 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3, § 3 CoronaVO Beherbergungsverbot).

Die Antragsteller haben für die Zeit vom 16. Oktober 2020 bis zum 23. Oktober 2020 einen Urlaubsaufenthalt im Landkreis Ravensburg gebucht. Am 10. Oktober 2020 wurde im Kreis Recklinghausen, in dem die Antragsteller wohnen, die 7-Tage-Inzidenz von 50 neu gemeldeten Sars-CoV-22 Fällen pro 100.000 Einwohner überschritten. Sie wenden sich gegen das Beherbergungsverbot und tragen vor, dieses mache den Aufenthalt in der gebuchten Unterkunft - die über 2.000 € gekostet habe - unmöglich und sei daher unverhältnismäßig und willkürlich. Die Möglichkeit zur Vorlage eines negativen Coronatests diskriminiere Gäste aus Regionen mit schlechten Testkapazitäten und Familien. Es sei bei vorangehenden Testungen in der Familie nie gelungen, das Testergebnis innerhalb von weniger als 72 Stunden zu erlangen. Weiterhin müsse der Test privat bezahlt werden und belaste die Antragsteller mit ihren drei Kindern mit Gesamtkosten von 774,55 € (154,91 € pro Test) erheblich.

Die Landesregierung (Antragsgegner) ist dem Antrag entgegengetreten. Das Beherbergungsverbot sei verhältnismäßig. Zahlreiche Ferienregionen, unter anderem in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern hätten im Hinblick auf die Eindämmung des Infektionsgeschehens in der jüngeren Vergangenheit sehr gute Erfahrungen mit Reisebeschränkungen gemacht. Angesichts von mehr als 5.000 nachgewiesenen Neuinfektionen pro Tag sei aktuell nicht die Zeit, Beschränkungen zurückzunehmen.

Der 1. Senat des VGH hat dem Antrag stattgegeben und §§ 2 und 3 der CoronaVO Beherbergungsverbot mit sofortiger Wirkung vorläufig außer Vollzug gesetzt. Zur Begründung führt er aus: Das Beherbergungsverbot greife in unverhältnismäßiger Weise in das Grundrecht auf Freizügigkeit aus Art. 11 Abs. 1 GG ein und sei daher voraussichtlich verfassungswidrig. Eingriffszweck und Eingriffsintensität stünden nicht in einem angemessenen Verhältnis zueinander. Der Antragsgegner verfolge mit der Eindämmung der Pandemie den Schutz von hochrangigen Rechtsgütern. Die Vorschrift diene dazu, Gefahren für das Leben und die körperliche Unversehrtheit einer potenziell großen Zahl von Menschen abzuwehren und die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems in Deutschland durch die Verlangsamung des Infektionsgeschehens sicherzustellen.

Jedoch habe der Antragsgegner bereits nicht dargelegt, dass im Zusammenhang mit der Beherbergung ein besonders hohes Infektionsrisiko bestehe, dem mit so drastischen Maßnahmen begegnet werden müsste. Derzeit seien trotz steigender Fallzahlen in Deutschland keine Ausbruchsgeschehen in Beherbergungsbetrieben bekannt. Vielmehr sei aktueller „Treiber“ der Pandemie das Feiern in größeren Gruppen oder der Aufenthalt in Bereichen, wo die Abstands- und Hygieneregeln aufgrund räumlicher Enge, z.B. in der Schule oder in verschiedenen Wohnsituationen (z.B. Pflegeheimen oder Flüchtlingsunterkünften) nicht eingehalten würden. Die Landesregierung sei verpflichtet, fortlaufend und differenziert zu prüfen, ob konkrete Grundrechtseingriffe auch weiterhin zumutbar seien und ob das Gesamtkonzept von Beschränkungen und Lockerungen noch in sich stimmig und tragbar sei. Bis auf Clubs und Discotheken seien sämtliche Geschäfte, Freizeit- und Sporteinrichtungen, Gaststätten, Bars und Vergnügungsstätten wieder - wenn auch mit Schutzvorkehrungen - geöffnet. Dass gerade Beherbergungsbetriebe, in denen nicht zwangsläufig eine große Zahl fremder Menschen aufeinanderträfen, sondern Gäste in abgeschlossenen Räumlichkeiten ggf. mit einer überschaubaren Personenanzahl übernachteten und deren Kontaktdaten hinterlegt seien, davon ausgenommen würden, erschließe sich nicht.

Es sei den Antragstellern nicht zumutbar, sich auf die Möglichkeit verweisen zu lassen, negative Coronatests vorzulegen. Nach derzeitiger Sachlage erscheine es nicht hinreichend gewährleistet, dass ein solcher Test von Reisenden überhaupt so kurzfristig erlangt werden könne. Schon aus rein organisatorischer Sicht sei fraglich, ob dieses enge Zeitfenster, in dem eine Abstrichentnahme durch medizinisches Fachpersonal, der Transport der Proben ins Labor sowie die Übermittlung des Ergebnisses und schließlich das Erscheinen des Gastes im Beherbergungsbetrieb stattfinden müsse, überhaupt eingehalten werden könne.

Der Beschluss ist unanfechtbar (Az. 1 S 3156/20)."

 


Coronavirus und die Folgen vom 16.10.2020

Auch unsere Kunden in Bayern mit Ferienhäuser und Ferienwohnungen können aufatmen.

Nach den aktuellen Gerichtsentscheidungen, lässt auch Bayern das umstrittene Beherbergungsverbot für Reisende aus Corona-Hotspots heute auslaufen.
Das teilte die Landesregierung mit. Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern hingegen bleiben dabei.

Bayern verabschiedet sich vom Beherbergungsverbot für Reisende aus Corona-Hotspots - zumindest vorerst. Die Regelung laufe heute aus und die Landesregierung verzichte auf eine Verlängerung der Vorschrift, so Staatskanzleichef Florian Herrmann zur Nachrichtenagentur dpa: "Wir belassen es dabei."

Neuigkeiten zur aktuellen Marktlage:

Buchungen aus Buchungsportalen wie Airbnb und Booking sind in den letzten Tagen rasant zurückgegangen und tendieren mittleweile wieder gegen 0.

 


Coronavirus und die Folgen vom 17.10.2020

Auch unsere Kunden in Brandenburg können aufatmen.

Nach der aktuellen Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes gilt nun auch in Brandenburg kein Beherbergungsverbot mehr.
 



Coronavirus und die Folgen vom 19.10.2020

Neuigkeiten zur aktuellen Marktlage:

Wie bereits berichtet, tendieren Buchungen aus Buchungsportalen wie Airbnb und Booking in den letzten Tagen  wieder gegen 0.
Im Fullservice hingegen können wir nach wie vor recht hohe Anfrage- und Buchungsraten erzielen.
 


Coronavirus und die Folgen vom 27.10.2020
 

Airbnb storniert einmal mehr Aufenthalte kostenlos, ohne sich an deutsches Recht oder die vereinbarten Stornorichtlinien zu halten:

Es ist leider wieder soweit. Uns erreichen wieder die ersten kostenlosen Stornierungen von Airbnb. Die Gastgeber gehen einmal mehr leer aus. Zuletzt stornierte Airbnb im Frühsommer eine vielzahl von Aufenthalten ohne sich an deutsche Recht oder die vereinbarten Stornierungsbedingungen zu halten.
Dies betrifft derzeit aber nur einzelne Kunden, auf deren Wunsch hin wir die Vermarktung über Airbnb wieder aktiviert haben.
Die meisten unserer Kunden müssen jedoch nichts befürchten, da wir seit Frühjahr die Vermarktung über Airbnb vorsorglich komplett eingestellt haben.


Coronavirus und die Folgen vom 28.10.2020

Liebe Kunden,

leider haben wir dank verrückter Aluhüten und feierwütigen Bürgern, nun ab kommenden Montag wieder ein Beherbergungesverbot zu verkraften. Das bedeutet eine weitere Herausforderung, wirtschaftlicher Natur, die wir aber gemeinsam genauso meistern werden, wie die Zeit im Frühjahr. Da sind wir uns sicher. Letztlich war die heutige Entscheidung der Politik aus unserer Sicht unausweichlich, wenngleich sich der ein oder andere Gastgeber nicht zu Unrecht unfair behandelt fühlen wird. Dennoch haben wir noch Glück im Unglück, da das ab Montag gültige Verbot zumindest in einen finanziell weniger attraktiven Zeitraum fällt. Die Umsatzverluste sind also vergleichsweise gering und wir müssen nun schlicht hoffen, dass die Maßnahmen wirken. Laut ersten Aussagen, sollen Betrebe die geschlossen werden, eine Staatshilfe von 75% des letztjährigen Umsatzes im November als Entschädigung erhalten.  Wir finden das fair.
Wie im Frühjahr auch, werden wir unsere Rechnungsstellung an Sie ab November aussetzen, bis Sie nach dem Verbot wieder Einnahmen erziehlen können oder Entschädigungen vom Staat erhalten.

 

Bitte geben Sie uns, wie im Frühjahr auch, die Aufenthalte durch die wir für Sie stornieren sollen. Wir werden die Stornierungen wie folgt abwickeln:

Die Aufenthalte für unsere Fullservicekunden werden ohne weitere Anmerkung aus dem System gelöscht, damit wir Ihre Statistik in Zukunft genau weiter führen können. Ihre Gäste sollten Sie also selbst benachrichtigen und uns anschließend die stornierten Zeiträume mit Name, Anreisedatum und Objektnamen zukommen lassen. Wir werden die Aufenthalte dann zeitnah für Sie löschen und die Zeiten die in den neuerlichen Verbotszeitraum fallen, für Sie blockieren.

Ablauf für unsere Channel Manager - Kunden für Buchungen aus Buchungsportalen:

Bitte geben Sie uns alle zu stornierenden Aufenthalte so SCHNELL als möglich durch. Wir benötigen die Buchungsnummer, den Portalnamen, den Namen des Gastes und das Anreisedatum. Wir werden bemüht sein, alle Aufenthalte so schnell als möglich bei den Portalen zu stornieren. Wir können jedoch nicht zusichern, dass wir alle Aufenthalte für kommenden Samstag noch rechtzeitig abarbeiten können. 
 


Coronavirus und die Folgen vom 16.11.2020

Liebe Kunden,
wir haben nun die aktuelle Stornierungswelle abgearbeitet und möchten Sie heute über die derzeitige Marktlage informieren. Leider ist das Buchungsaufkommen aufgrund der Nachrichtenlage stark eingebrochen. Buchungsportale fallen derzeit leider fast aus. Wir haben verglichen mit dem Vorjahr etwa 90% weniger Buchungen aus Buchungsportalen.
Im Fullservice sieht es derzeit zwar besser aus, aber auch dort verzeichen wir einen Einbruch von runden 65%.
Aufgrund unserer Erfahrung mit der ersten Coronawelle im Frühjahr, sind wir jedoch für die Zukunft optimistisch. Wir erwarten in den nächsten Monaten einen erneuten Boom bei Buchungen und bereiten uns derzeit darauf vor.

Allen unseren Channel Manager - Kunden, die nicht schon im Frühjahr Google ADS oder weitere Anfrageportale aktiviert haben, raten wir eindringlich, weitere Vertriebskanäle zu erschließen. Sich derzeit nur auf Buchungsportale wie Booking, Airbnb usw. zu verlassen, ist nicht ratsam. Viele unserer Fullservicekunden haben durch unsere gezielten Werbemaßnahmen, Preisanpassungen und dem Ausbau von Kurzzeitaufenthalten, trotz zwei Vermietungsverboten, ihren Vorjahresumsatz fast erreicht und teilweise auch übertroffen.
Rufen Sie uns einfach unter 07655-333 333 an, wir beraten Sie gerne unverbindlich und kostenlos.

 


Coronavirus und die Folgen, Ablauf der Stornierungen vom 26.11.2020

Liebe Kunden,
offensichtlich wird das derzeitige Vermietungsverbot bis zum 20.12.2020 verlängert. Ihre Buchungen die in diesen Zeitraum fallen, müssen kostenlos storniert werden.

Bitte geben Sie uns, wie leider schon gewohnt, die Aufenthalte durch die wir für Sie stornieren sollen. Wir werden die Stornierungen wie folgt abwickeln:
Die Aufenthalte für unsere Fullservicekunden werden ohne weitere Anmerkung aus dem System gelöscht, damit wir Ihre Statistik in Zukunft weiter führen können. Ihre Gäste sollten Sie also selbst benachrichtigen und uns anschließend die stornierten Zeiträume mit Name, Anreisedatum und Objektnamen zukommen lassen. Wir werden die Aufenthalte dann zeitnah für Sie löschen und die Zeiten die in den neuerlichen Verbotszeitraum fallen, für Sie blockieren.

Ablauf für unsere Channel Manager - Kunden für Buchungen aus Buchungsportalen:

Bitte geben Sie uns alle zu stornierenden Aufenthalte so SCHNELL als möglich durch. Wir benötigen die Buchungsnummer, den Portalnamen, den Namen des Gastes und das Anreisedatum. Wir werden bemüht sein, alle Aufenthalte so schnell als möglich bei den Portalen zu stornieren. Wir können jedoch nicht zusichern, dass wir alle Aufenthalte für kommenden Samstag noch rechtzeitig abarbeiten können. 


 Coronavirus und die Folgen, Marktlage vom 02.12.2020

 

Liebe Kunden,
die Coronaverordungen sind nun alle veröffentlicht und wir haben die neuerliche Stornierungswelle bis zum 20.12.2020 abgearbeitet. Wie es nach dem 20.12.2020 weitergeht, werden wir sehen.
Derzeit gelten die meisten Verordnungen der Länder, die allesamt leider wieder uneinheitlich sind, bis zum 20.12.2020.

Derzeitige Buchungssituation:

 

Buchungsportale:
Im Vergelich zum Vorjahr haben wir derzeit etwa 97% weniger Buchungen aus Portalen. Der Markt ist parktisch zum erliegen gekommen.

Fullservice:
Im Vergleich zum Vorjahr haben wir etwa 74% weniger Buchungen zu verzeichnen.

Unsere Einschätzung für die Zukunft:
Wir erwarten ab Mitte Januar 2021 eine starke Erholung des Marktes und eine überdurchschnittlich hohe Nachfrage nach Ferienhäuser und Ferienwohnungen. Wir schauen also durchaus zuversichtlich in die Zukunft.


 



Coronavirus und die Folgen vom 13.12.2020, Lockdown bis zum 10.01.2021

Liebe Kunden,
offensichtlich wird das derzeitige Vermietungsverbot für Ferienhäuser in Deutschland bis zum 10.01.2020 verlängert. Ihre Buchungen die in diesen Zeitraum fallen, müssen einmal mehr kostenlos storniert werden. Das tut uns ausgesprochen leid.
Wir übernehmen das für Sie mit einer neu eingerichtete Funktion in unserem Buchungssystem. Die Gäste erhalten nun auch eine entsprechende Nachricht von uns. Insofern haben wir den Ablauf für Sie verändert. Lesen Sie dehalb die folgende Hinweise zunächst bitte kurz durch.

Ablauf für unsere Fullservicekunden:
Bitte geben Sie uns die Aufenthalte, die wir für Sie stornieren müssen, so schnell als möglich per Mail durch. Wir benötigen das Anreisedatum, den Namen des Gastes und den Objektnamen.
Wir werden die Stornierungen dann wie folgt abarbeiten:
Die Aufenthalte werden storniert und Ihr Gast erhält eine entsprechende Stornierungsmail mit speziellem Textinhalt, der auf das neuerliche Vermietungsverbot abstellt. Die Stornierungen werden zudem als kostenlos gekennzeichnet.
Sobald Sie uns die Daten der Buchungen mit Objektnamen, Anreise- und Abreisedatum durchgegeben haben, werden wir die Stornierungen für Sie zeitnah abarbeiten und die frei gewordenen Daten im Buchungssystem blokieren.


Ablauf für unsere Channel Manager - Kunden für Buchungen aus Buchungsportalen:
Bitte geben Sie uns alle zu stornierenden Aufenthalte so SCHNELL als möglich per Mail durch. Wir benötigen die Buchungsnummer, den Portalnamen, den Namen des Gastes und das Anreisedatum. Wir werden bemüht sein, alle Aufenthalte so schnell als möglich bei den Portalen für Sie zu stornieren.


 

Coronavirus und die Folgen vom 15.12.2020, Lockdown bis zum 10.01.2021

Liebe Kunden,
wieder einmal haben wir eine Stornierungswelle aufgrund der Pandemie abgearbeitet.
Es ist daher an der Zeit, Sie über die aktuelle Marktlage zu informieren:
Buchungen aus Buchungsportalen fallen nach der Ankündigung des neuerlichen Lockdowns praktisch aus.
Im Fullservice sieht es besser aus, da erreichen uns derzeit zwar deutlich weniger Buchungen, allerdings sind die Ferienhäuser und Ferienwohnungen unserer Kunden für das nächste Jahr schon gut gebucht.

Wir haben heute die Suchanfragen die an Google gestellt werden analysiert und festgestellt, dass in den letzen 3 Tagen die Suchanfragen nach Ferienhäuser und Ferienwohnungen in Deutschland, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, um 83% eingebrochen sind. Bemerkenswert ist auch, dass die aktuelle Absprungrate sich um runde 45% erhöht hat.

Es hängt nun sehr vieles davon ab, wie sich die Ansteckungsrate durch den Lockdown, den wir begrüßen, in den nächsten Wochen verändert. Unserer Meinung nach, wäre es besser gewesen, früher und konsequenter auf die Pandemie zu reagieren.


Coronavirus und die Folgen vom 31.12.2020, Marktlage

Liebe Kunden,
seit ein paar Tagen verspüren wir eine erste, leichte Marktbelebung im Fullservice.
Die Buchungsanfragen und die Buchungsraten verbesserten sich etwas, was uns nun dazu veranlasste, Google Ads für Ihre Ferienhäuser und Ferienwohnungen wieder zu aktivieren. 
Wir werden Ihre Buchungsraten in den nächsten Wochen täglich auswerten und so sicherstellen, dass sich der Einsatz von Google Ads für Sie lohnt.
Wir erwarten nun eine beständige Erholung der Marktlage für die kommenden Wochen. Zugleich hoffen wir, dass der aktuelle Lockdown seine Wirkung entfaltet. Sobald das eintrifft, steht einem neuerlichen Run auf Ferienhäuser und Ferienwohnungen nichts mehr im Weg. Dem kommenden Jahr sehen wir deshalb sehr optimistisch entgegen. Urlaub im eigenen Land, wird vor allem für Ferienhäuser und Ferienwohnungen neue und nachhaltige Höchstwerte erreichen.

Zugleich sind wir aber pesimistisch, wenn es um die Aufhebung des Vermietungsverbotes zum 10.01.2021 geht.
Wir gehen derzeit von der Notwendigkeit aus, den Lockdown zu verlängern.

 


Coronavirus und die Folgen vom 05.01.2021, Verlängerung des Vermietungsverbotes & aktuelle Marktlage

Liebe Kunden,
zunächst die gute Nachricht: Die Marktlage hat sich mehr als entspannt. Wir verspüren im Fullservice eine nahezu explodierende Nachfrage nach Aufenthalten in Ferienhäuser und Ferienwohnungen. Wir buchen derzeit auch schon sehr viele neue Aufenthalte und füllen die letzten Buchungslücken unserer Fullservice  Kunden für das Jahr 2021.
Die Nachfrage aus Buchungsportalen bleibt hingegen leider bei nahezu null.
Dies mag auch daran liegen, dass wir die Stornierungsrichtlinen konsequent nicht verändern. Wir bieten also nach wie vor kostenlose Stornierungen nur für den Fall eines Vermietungsverbotes an. Viele Vermieter haben Ihre Stornierungsbedingungen in der Form gelockert, dass jeder Gast jederzeit ohne Begründung kostenlos stornieren kann.
Aus unserer Sicht macht das derzeit keinen Sinn. Viele unserer Channelmanager Kunden setzen nun auch auf Google Ads und Anfrageportale, so dass sich deren schwierige Situation ebenfalls entspannt hat.

Nun die schlechte Nachricht:
Das Vermietungsverbot wird aller Voraussicht nach in den nächsten Tagen verlängert und zwar bis einschließlich 31.01.2021.
Wir haben bereits damit begonnen, freie Zeiten unserer Kunden bis zum 31.01.2021 zu blockieren, damit wir die neue Stornierungswelle zeitnah für Sie abarbeiten können.


 

Coronavirus und die Folgen vom 11.01.2021, aktuelles Marktgeschehen

Liebe Kunden,
vermutlich aufgrund der negativen Nachrichtenlage, hat sich das erst vor kurzem deutlich belebte Buchungsaufkommen im Fullservice  leider wieder eingetrübt und liegt derzeit bei etwa 40% des Vorjahresniveau
.
Buchungen aus Buchungsportalen bleiben nach wie vor fast aus und liegen bei etwa 4% des Vorjahres.
 


Coronavirus und die Folgen vom 21.01.2021, Hinweis zum neuerlichen Vermietungsverbot und aktuelles Marktgeschehen

Liebe Kunden,
leider müssen aufgrund der Covid-19 Pandemie Ferienhäuser & Ferienwohnungen nun bis zum 14.02.2021 weiter geschlossen bleiben. Das ist ausgesprochen bedauerlich und wird sich nach unserer Auffassung auch eher darüber hinaus fortsetzen.
Es ist mittlerweile schwer erträglich, dass wenige Wirtschaftszweige ausgesprochen stark und lange leiden, während andere munter offenbleiben und den Virus verteilen. Unserer Meinung nach bedürfte es einem kompletten und harten Lockdown für kurze Zeit, um die Pandemie endlich in den Griff zu bekommen.

Nun zum Ablauf der neuerlichen Sornierungen:
Wie gewohnt, lassen Sie uns bitte eine Liste der Buchungen zukommen, die wir für Sie stornieren sollen.
Alternativ dazu können Sie uns auch einen allgemeine Freigabe zukommen lassen, mit dem Auftrag, alle Buchungen mit Anreisedatum bis einschließlich 14.02.2021 zu stornieren.


Nun zur aktuellen Marktlage:
Buchungen aus Buchungsportalen bleiben nach wie vor praktisch aus. Im Vergleich zum Vorjahr liegen sie bei runden 4%.

Buchungen aus dem Fullservice, also aus der Eigenvermarktung, haben sich wieder deutlich belebt, allerdings auch durch im Vergleich zum Vorjahr von uns gesteigerten Werbemaßnahmen, die natürlich auch zu erhöhten Werbekosten führen.
Dabei bleiben wir selbstverständlich im vereinbarten Budgetbereich für das Jahr 2021.
Die Werbekosten für Google Ads liegen derzeit durchschnittlich bei 9% des dadurch erreichten Umsatzes.
Im letzten Jahr lagen Sie im Januar bei durchschnittlich 4,2%.


Coronavirus und die Folgen vom 03.02.2021, aktuelles Marktgeschehen

 

Liebe Kunden,
die beste Buchungszeit eines jeden Jahres ist fast schon vorbei.
Dieses Jahr verzeichnen wir aufgrund der Pandemie im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Rückgang von neuen Buchungen.
Die Buchungsportale lieferten im Januar so gut wie keine Buchungen. Sie fielen als Vertriebskanal praktisch aus, dafür hob Airbnb die Preise an und verkauft die Erhöhung als Vereinfachung ihrer Preisstruktur.
Deshalb hier noch einmal ein Appell an unsere Channel Manager Kunden:
Steigen Sie um auf den Fullservice  oder ergänzen Sie Ihr Paket mit  Google Ads  und beziehen Sie zudem Anfrageportale mit ein.

In der Eigenvermarktung, also mit unserem Fullservice haben wir hingegen Neubuchungen von runden 60% des Vorjahres realisiert, allerdings mit etwas erhöhten Werbekostenanteilen als die Jahre zuvor. 60% hören sich jedoch schlechter an, als sie sind. Denn die meisten unserer Fullservicekunden haben das Jahr 2021 seit Ende Sommer 2020 schon sehr gut gebucht. Es gab also auch weniger Zeiträume zu buchen, als im Januar des letzten Jahres.
Dennoch fällt auf, dass bei Neukunden die noch wenig Buchungen haben, zwar lebhaft gebucht wird, allerdings im Gegensatz zu früheren Jahren, die Sommerferien etwas außen vor bleiben.

 

 


Coronavirus und die Folgen vom 11.02.2021, Verlängerung Lockdown

Liebe Kunden,
wie könnte es anders sein? Die Verlängerung des Lockdowns bis zum 07.03.2021 ist beschlossen, wenngleich die Verordnungen der Länder noch ausstehen. Andere Branchen wie Friseure dürfen demnächst öffnen. Wir hätten uns ein kurzes, entschiedenes Vorgehen gegen die Pandemie gewünscht, anstatt zu lockern. Deshalb sehen wir der weiteren Entwicklung der Pandemie eher etwas negativ entgegen. Wir gehen davon aus, dass uns die Mutationen einholen werden und die Zahlen ab Anfang März wieder ansteigen. Wir würden uns sehr freuen falls sich herausstellt, dass wir uns geirrt haben.
Das aber nur nebenbei bemerkt.

Wir müssen einmal mehr hart erarbeitete Buchungen für Sie kostenlos stornieren. Das tut uns ausgesprochen leid.
Bitte geben Sie uns die Aufenthalte per Mail durch, die wir für Sie stornieren sollen.
Gerne als einfache Liste oder pauschal, indem Sie uns kurz schreiben, dass wir alle Aufenthalte mit Anreisedatum bis einschließlich 07.03.2021 für Sie stornieren sollen.
Wir sind bemüht Ihre Aufenthalte so schnell als möglich für Sie abzuarbeiten.
Umso früher wir Ihren Auftrag erhalten, umso besser.

 


 

Coronavirus und die Folgen vom 04.03.2021, Verlängerung Lockdown

Liebe Kunden,
der Lockdown wird ein weiteres Mal verlängert und zwar bis zum 28.03.2021.
Wir müssen nun die entsprechenden Verordnungen der Länder noch abwarten, bevor wir Aufenthalte stornieren.
Noch nicht ganz klar ist der Ablauf der Stornierungen.
Zuletzt haben wir jeweils den gesamten Zeitraum auf einmal abgearbeitet.
Wir prüfen derzeit noch, ob das dieses Mal sinnig ist und ob es entsprechende Klagen gegen das Beherbergungsverbot gibt, die Aussicht auf Erfolg haben.

Falls ja, werden wir die Aufenthalte wöchentlich einmal, zwischen Dienstag und einschließlich Donnerstag für Sie stornieren.
Weitere Informationen in Sachen Stornierungen folgen in Kürze.

Update 05.03.2021, 17:25:
Vorsorglich haben wir bereits alle noch möglichen Aufenthalte in den Buchungsportalen bis zum 28.03.2021 für neue Buchungen geblockt.
Alle Gäste die in den nächsten Tagen bei Ihnen anreisen würden, haben wir vorab schon einmal informiert oder erhalten in den nächsten Stunden eine entsprechende Nachricht von uns. So sind Ihre Gäste schon einmal informiert und können sich auf eine Stornierung einstellen.

 

Als nächstes werden wir die noch möglichen Aufenthalte in unseren Angebotssystemen für Sie blocken.

Update 07.03.2021, 18:00:
Liebe Kunden,
die meisten Corona Verordnungen sind nun erlassen und wir haben mit den Stornos für kommende Woche begonnen.

Wir haben uns dazu entschlossen, nun wöchentlich zu stornieren. Falls ein Gerichtsurteil etwas am Beherberungsverbot ändern würde, gehen nicht gleich alle Buchungen verloren. Ein solches Urteil ist allerdings sehr unwahrscheinlich.
Falls wir für Sie alle Aufenthalte bis zum 28.03.2021 sofort stornieren sollen, geben Sie uns bitte Bescheid. Das macht die Arbeit für uns etwas einfacher und Ihre Gäste sind früher informiert.
Falls Sie nicht möchten, dass wir Aufenthalte die in das Vermietungsverbot fallen für Sie automatisch stornieren, benötigen wir umgehend eine Nachricht von Ihnen.


Coronavirus und die Folgen vom 11.03.2021, Marktlage und Aussichten
Liebe Kunden,
die Verlängerung des Lockdowns und die damit umhergehende Unsicherheit in der Bevölkerung hat den Markt für neue Buchungen schlagartig fast zum Erliegen gebracht. Im Fullservice haben wir seit runden 4 Tagen einen Einbruch von runden 80% und aus Buchungsportalen kommen keine Buchungen mehr.
Das ist allerdings kein Grund zur Besorgnis. Es wiederholt sich nur, was immer nach einer Verlängerung bisher zu beobachten war.
Wir gehen davon aus, dass dieser Einbruch an Neubuchungen schnell wieder überwunden sein wird.
Nach wie vor sehen wir der Nachkrisenzeit ausgesprochen positiv entgegen.
Wir gehen nach den aktuellen Entscheidungen der Politik allerdings von einer dritten schweren Welle der Pandemie aus.
Insofern rechnen wir mit einer Öffnung von Ferienhäuser und Ferienwohnungen nicht vor den Pfingstferien 2021.

 


Coronavirus und die Folgen vom 24.03.2021, Verlängerung Lockdown & Stornierungshinweis für unsere Kunden

 


Liebe Kunden,
die Verlängerung des Lockdowns bis 18.04.2021 ist leider nur noch Formsache. Wir müssen einmal mehr alle Buchungen mit Anreisedatum bis einschließlich 18.04.2021 für Sie stornieren. In Anbetracht der rollenden dritten Pandemiewelle, gibt es auch kaum Hoffnung auf dem entgegenstehende Landesverordnungen.

 

Hinweise zum Ablauf der neuerlichen Stornierungswelle:

Vorab unsere Bitte:
Es wäre für uns sehr vorteilhaft, wenn Sie uns schnellstmöglich eine Freigabe zur Stornierung für alle Buchungen mit Anreisedatum bis einschließlich 18.04.2021 schriftlich per Mail durchgeben würden.
Sie müssen sich dann um nichts mehr kümmern und wir können diese vergleichsweise große Stornierungswelle rationeller abarbeiten.
Selbstverständlich können Sie uns Ihre Stornierungen auch einzeln durchgeben. In diesem Fall beachten Sie bitte die unten stehenden Hinweise.

Fullservicekunden:
Bitte geben Sie uns so schnell als möglich alle Buchungen durch, die wir für Sie stornieren sollen.
Wir benötigen die Buchungsdaten bei Direktbuchungen (Fullservice) mindestens 4 Tage vor der jeweiligen Anreise von Ihnen. Falls Sie uns die Stornierungen einzeln durchgeben, leiten Sie bitte die entsprechende Buchungsbestätigung an uns weiter und versehen Sie sie oben mit dem Text "Bitte stornieren". Wie gewohnt, können Sie auf eine Anrede usw. gerne verzichten.

Channel Manager - Kunden:
Bitte achten Sie darauf, dass Stornierungen für Buchungen aus Buchungsportalen, sehr aufwendig sind und wir manchmal mehrere Tage auf eine Antwort des jeweiligen Portals warten müssen.
Solche Buchungen benötigen wir deshalb spätestens 7 Werktage vor der Anreise von Ihnen.

Information vom 28.03.2021:
In Baden Württemberg ist die neue Verordnung heute erlassen worden.
Bis zum Ende des Tages, werden wir alle Aufenthalte vollends storniert haben.


Coronavirus und die Folgen vom 06.04.2021, Marktlage


Liebe Kunden,
die Marktlage hat sich wieder etwas verbessert. Im Fullservice gehen vermehrt neue Buchungen ein. Sie liegen im Vergleich zur Vorjahreswoche bei etwa 45%.
Für unsere Channel Manager Kunden gibt es hingegen leider noch keine Entwarnung. Buchungen aus Buchungsportalen bleiben fast aus.


 

Coronavirus und die Folgen vom 15.04.2021, wie geht es ab Montag den 19.04.21 weiter

 


Liebe Kunden,
am kommenden Montag laufen in den meisten Bundesländer die Coronaverordnungen aus und Sie stehen vor dem Problem, dass am Montag geplante Anreisen stattfinden.
Bisher gab es die berühmt berüchtigten Ministerpräsidententreffen. Heute wissen wir, dass es auch noch schlimmer kommen kann. Jedenfalls weiß bis heute niemand, wie es ab Montag weitergeht, leider auch wir nicht.
Sobald wir mehr wissen, werden wir es hier veröffentlichen.
Momentan warten wir für das Land Baden Württemberg auf die Auskunft des Landratsamtes Breisgau Hochschwarzwald.
Das Landratsamt verucht derzeit mehr zu erfahren und meldet sich am Spätnachmittag bei uns.

Falls wir am Samstag noch keine verbindlichen Informationen für die einzelnen Bundesländer haben, werden wir alle Gäste anschreiben die am Montag anreisen würden. Wir werden ihnen mitteilen, dass sie sich auf eine Stornierung einstellen sollten, wir aber leider noch nicht wissen, wie es weitergeht.
Wir bitten unsere Kunden, sich bei uns zu melden, sobald sie für ihr Bundesland weitere Informationen erhalten haben.
Wir gehen derzeit davon aus, dass der Lockdown in den meisten Bundesländer verlängert wird und die Länder noch entsprechende Verordnungen erlassen werden.

Update vom 16.04.2021:
Die Auskunft des Landratsamtes ist heute bei uns eingegangen. Leider wissen sie so wenig wie wir, also nichts.

Update vom 17.04.2021, 11:45:
In Bayern wurde das Vermietungsverbot verlängert bis einschl. 09.05.2021.
Derzeit stornieren wir dort alle Aufenthalte.
Die Verordnung in BW soll heute noch veröffentlicht werden.
In den allen anderen Bundesländer liegen noch keine Verordnungen vor (Stand 11:45).
Es fällt uns aber zusehends schwerer, den Überblick über die erlassenen Landesverordnungen zu behalten.
Deshalb noch einmal unsere Bitte, sich bei uns per Mail zu melden und uns die Aufenthalte durchzugeben, die wir für Sie stornieren sollen. Wie beim letzten Lockdown, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns eine Freigabe für die Stornierungen für alle Aufenthalte bis zum Ende des jeweiliegen Vermietungsverbotes erteilen würden. Dazu genügt eine formlose Mail.


Heute haben wir alle Gäste die am Montag anreisen würden, angeschrieben, dass sie sich auf eine Stornierung einstellen sollten.

Update vom 17.04.2021, 12:42:
Vermietungsverbot in Mecklenburg Vorpommern bis 11.05.2021 verlängert.
Die Aufenthalte werden wir im Laufe des Tages für Sie stornieren.

Update vom 17.04.2021, 23:40:

Baden Württemberg verlängert das  Beherbergungsverbot bis zum 16.05.2021.
Die Aufenthalte werden derzeit (18.04.2031, 9:00) storniert.

 


Coronavirus und die Folgen vom 20.04.2021


Liebe Kunden,
wir haben die letzte Stornierungswelle heute vollends abgearbeitet. Leider sind die aktuellen Beherbergungsverbote je nach Bundesland auch noch unterschiedlich lang. Wir bitte Sie deshalb kurz Ihre Belegungskalender zu prüfen, ob die von uns belegten Zeiten (rosa) mit dem Beherbergungsverbot in Ihrem Bundesland übereinstimmen. Für Ihre Bemühungen, besten Dank.


Coronavirus und die Folgen vom 23.04.2021


Liebe Kunden,
das Beherbergungsverbot in Baden Württemberg wurde heute verlängert. Es läuft nun nicht bis zum 16.05.21 sondern bis einschließlich Samstag den  22.05.2022. Wir stornieren Ihre Aufenthalte automatisch eine Woche vor der Anreise.
Sie müssen sich also um nichts kümmern. Falls Sie einen geschäftlichen Aufenthalt zwischen dem 16.05.2021 und dem 22.05.2021 haben, teilen Sie uns das bitte rechtzeitig mit, damit wir solche Aufenthalte nicht stornieren.

 


Coronavirus und die Folgen vom 26.04.2021


Liebe Kunden,
die Buchungsrate ist derzeit leider noch niedrig. Sie beträgt im Fullservice runde 25% des Vergleichzeitraumes in 2019 und in Buchungsportalen 2%.
Wir haben deshalb die Schaltung von Anzeigen in Gogle Ads derzeit ausgesetzt oder stark reduziert.

Wichtiger Hinweis:
Sollten Sie die Überbrückungshilfe III beantragt haben, melden Sie sich gegebenenfalls bei uns und teilen Sie uns das mit.
Wir werden auf Wunsch das im Vertrag vereinbarte monatliche Werbebudget in Google Ads trotz niedriger Buchungsrate für Sie verbrauchen.
Denn Sie erhalten im Rahmen der Überbrückungshilfe gegebenenfalls die Kosten zu 90% erstattet. Das gilt auch für die Kosten, die Ihnen durch unsere Leistungen entstehen.

Noch ein Hinweis zu unseren Rechnungen:
Wie Sie sicher schon bemerkt haben, schreiben wir unsere Rechnungen an Sie seit der Coronakrise erst spät im Nachhinein. Damit möchten wir Sie in der Krise etwas entlasten.
Das könnte aber auch ein Nachteil für Sie sein, falls Sie Ihre Fixkosten über die Corona Überbrückungshilfe geltend machen.
Auf ausdrücklichen Wunsch stellen wir Ihnen unsere Rechnungen natürlich auch pünktlich zum Fälligkeitsdatum aus, damit Sie die Kosten bei der Überbrückungshilfe geltend machen können.
Schreiben Sie uns einfach eine Mail oder rufen Sie uns an und teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.

 


Coronavirus und die Folgen vom 04.05.2021


Liebe Kunden,
wie geht es nun weiter mit den Beherbergungsverboten?
Wir gehen davon aus, dass die meisten Bundesländer die aktuellen Beherbergungsverbote mit dem derzeitigen Ablaufdatum auslaufen lassen oder vorzeitig öffnen. Dann würde Bundesrecht gelten, also die sogenannte Bundesnotbremse.
Das würde bedeuten, dass bis zum 30.06.2021 in Landkreisen die eine Inzidenz von unter 100 aufweisen, die Vermietung wieder zulässig sein wird und darüber nicht.
Kommt es so, müssen Sie also die aktuelle Inzidenz in Ihrem Landkreis im Auge behalten.
Die Inzidenz können Sie bei uns tagesaktuell unter diesem Link abfragen. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl ein und die Inszidenz wird Ihnen sofort angezeigt. Die Zahlen beruhen auf einer Datenbankabfrage beim RKI.

 



Coronavirus vom 11.05.21, (Update vom 13.05.21), Coronaverordnung verkündet), Baden Württemberg öffnet vorzeitig, Bayern am 21.05.2021


Liebe Kunden,
nach ersten Meldungen vom SWR von heute Mittag (Stand 11.05.21), öffnet Baden Württemberg Hotels, Ferienwohnungen und weitere Einrichtungen zum kommenden Wochenende vorzeitig, entsprechend der Bundesnotbremse.
Das bisherige Öffnungsdatum 22.05.2021 aus der aktuellen Coronaverordnung wird also voraussichtlich außer Kraft gesetzt.
Wann genau wissen wir noch nicht, hoffen jedoch auf den Samstag, da viele unserer Kunden an diesem Tag geplante Anreisen haben. Wir haben schon vor einiger Zeit für diese Entwicklung vorgesorgt und Ihre Aufenthalte jeweils erst ein paar Tage vor der Anreise storniert. So können Sie, falls die Inzidenz es bei Ihnen zulässt, am kommenden Wochenende wieder die ersten Gäste empfangen.

Vorsorglich haben wir bereits alle Kalender unserer Fullservicekunden ab Samstag geöffnet.
Buchungsportale öffnen wir, sobald das genaue Datum feststeht und Ihr Landkreis unter einer Inzidenz von 100 ist.
Laut SWR soll die neue Coronaverordnung am kommenden Donnerstag veröffentlicht werden.

Update vom 13.05.21:
Auch Bayern öffnet laut ersten Meldungen und zwar zum 21.05.2021. Auch hier gelten die Öffnungen jedoch nur für Landkreise mit einer Covid Inzidenz unter 100.

 

Update vom 13.05.21, 21:30:
Die Coronaverordnung Baden Württemberg wurde soeben verkündet.
Sie finden Sie hier.

Soviel in Kürze:
Ist die Inzidenz in Ihrem Landkreis unter 100, dürfen Sie ab kommenden Samstag wieder vermieten.
Vorraussetzung ist ein negativer Covid - Schnelltest, der alle 3 Tage erneuert und dem Vermieter vorgelegt werden muss.
Der Vermieter muss den Test dokumentieren, ebenso muss er die Adressdaten aller Mitreisenden notieren und sie 30 Tage verwahren. Nach 30 Tagen muss die Liste vernichtet werden.
Schnelltests können auch vor Ort durchgeführt werden, von einer "geeigneten Person".

 


Wichtiger Hinweis:
Wir können nicht garantieren, dass wir alle Inzidenzen in allen Landkreisen stets im Auge behalten können.
Deshalb schicken Sie uns eine Mail, sobald die Covid-19 Inzidenz in Ihrem Landkreis unter 100 liegt oder es absehbar wird.
Dafür im Voraus besten Dank.
Unsere Kunden aus dem Landkreis Breisgau Hochschwarzwald können darauf natürlich verzichten. Von Ihnen benötigen wir keine Hinweise zur aktuellen Inzidenz.
Hier können Sie die tagesaktuelle Inzidenz abfragen.

Unsere Einschätzung zur Pandemie:
Wir gehen davon aus, dass wir das Ende der Probleme vor Augen haben und wir im Laufe des Juni zum Normalbetrieb übergehen können. Bitte lesen Sie auch unseren Hinweis zur Anpassung Ihrer Preise weiter unten.


 

Coronavirus vom 17.05.21, die Nachfrage  belebt sich wieder


Liebe Kunden,
das Interesse an Aufenthalten in Ferienhäuser und Ferienwohnungen steigt seit dem Wochenende wieder deutlich an.
Wir gehen davon aus, dass sich dieser noch schwache Trend in den nächsten Tagen und Wochen deutlich verstärken wird.
Voraussetzung ist natürlich, dass die Inzidenz weiter fällt.
Wir sehen zwar immer noch gewisse Gefahren im Öffnungswettlauf der Länder, andererseits läuft die Impfkamagne fast schon auf Hochtouren, was uns positiv stimmt. Es wird nur noch wenige Wochen dauern, bis wir wieder zum Normalbetrieb übergehen können. Wir hoffen, dass wir mit dieser Einschätzung richtig liegen.

 



Coronavirus vom 20.05.21, Marktgeschehen freundlicher


Liebe Kunden,
wir verspüren nun einen rapiden Anstieg an Buchungsanfragen. Erstmals seit Beginn der Pandemie, scheinen auch die Buchungsportale wieder deutlich mehr Buchungen zu generieren.
Falls sich der Trend noch einige Tage fortsetzt, werden wir die Preise weiter in Richtung höherer Wertschöpfung für Sie anpassen.

Update vom 24.05.2021:
Die Nachfrage nach Ferienhäuser beschleunigt sich weiter rasant.
Erstmals seit Beginn der Pandemie sind nun auch Buchungsportale wieder zu einem ernstzunehmenden Vertriebskanal geworden.
Der Buchungsanteil der Buchungsportale am Buchungsaufkommen (Vergleich Fullservice und  Channel Managemant) liegt nun bei runden 20% und hat damit fast wieder den Anteil an Buchungen der Vorkrisenzeit erreicht.
Das Buchungsaufkommen der letzten Tage insgesamt, liegt derzeit etwas höher, als im letzten Vorkrisenjahr 2019.
Wir gehen von einem weiteren rasanten Anstieg aus, falls die Pandemie durch die starke Steigerung der Kontakte, nicht noch einmal aufflammt.

Update vom 27.05.2021.
Die Nachfrage hat sich wieder etwas verringert, aber stabilisiert. Sie liegt im Vergleich mit dem Vorkrisenzeitraum in 2019 bei etwa 75%. Erfreulich ist nach wie vor, dass auch aus Buchungsportalen wie Booking wieder Buchungen eingehen.



 



Coronavirus vom 08.06.21, Marktgeschehen freundlich aber verhalten

Liebe Kunden,
die Nachfrage hat sich weiter stabilisiert. Sie liegt im Vergleich mit dem Vorkrisenzeitraum in 2019 bei etwa 85%. Erfreulich ist,  dass auch aus Buchungsportalen wie Booking wieder vermehrt Buchungen eingehen. Das Buchungsaufkommen aus Portalen liegt bei runden 65% im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019. Vor runden vier Wochen und zuvor lag es noch bei etwa 2%. 

Es werden nun auch Stadtwohnungen wieder vermehrt nachgefragt und gebucht. So können unsere Kunden, die solche Angebote anbieten, erstmals seit Beginn der Pandemie wieder aufatmen.

Nach wie vor gehen wir von einer weiteren Erhohlung und einem lang anhaltenden Boom in unserer Branche aus, solange das Infektionsgeschehen sich weiter positiv entwickelt.

In den USA und anderen Ländern sehen wir schon jetzt, eine extrem, positive Entwicklung.
Hierzu empfehlen wir Ihnen folgenden Artikel:
https://www.manager-magazin.de/lifestyle/sommerferien-tipps-fuer-hotelbuchung-fernab-von-portalen-wie-booking-und-expedia-a-4078a8f4-6bfc-425a-9f4e-0f0b590d188a


 


 

Aktuellster Eintrag , Coronavirus vom 13.07.21, Marktgeschehen trübt sich leicht ein, Vorsorgen für die vierte Welle

Liebe Kunden,
die letzten 4 Wochen seit unserem letzten Eintrag waren geprägt von einer hohen Nachfrage und steigenden Preisen. Alle unsere Fullservicekunden sind bis mindestens Spätherbst ausgebucht und haben für das Jahr 2022 bereits überdurchschnittlich viele Buchungen in den Büchern. Zudem hat sich das Buchungsaufkommen auch für Stadtwohnungen weiter erhöht.

Leider, so sehen es die meisten Wissenschaftler, stehen wir vor der vierten Coronawelle. Diese Nachrichtenlage hat das Buchungsaufkommen schon wieder etwas verlangsamt. Die Gäste sind etwas verhaltener und vorsichtiger geworden.
Ob es zu neunen Beherbergungsverboten im Spätsommer und Herbst kommen wird, bleibt abzuwarten.
Wir sehen jedenfalls die derzeitige Entwicklung, beispielsweise die EM, mit Sorge. Hoffen wir, dass es nicht wieder wir sind, die unkoordinierte und vorzeitige Öffnungen der Politik ausbaden müssen.

Wir haben die Coronazahlen des letzten Sommers mit den jetzigen verglichen und sind etwas erschrocken:

12 Juli 2021: 27 Tote und eine 7 Tage - Inzidenz von 29 Infektionen pro Tag mit leicht steigenden Ansteckungszahlen. 
12 Juli 2020, 1 Todesfall und eine 7 Tage - Inzidenz von 7 Infektionen pro Tag mit bis Anfang Oktober leicht fallender Tendenz. 
Das Ende kennen wir. Ein Lockdown von 01.11.20 bis Mitte Mai 2021.

Unsere Empfehlung:
Wir empfehlen allen unseren Kunden, gegebenefalls ein Gewerbe anzumelden, damit demnächst nicht wieder einmal mehr die Falle Vermögensverwaltung zuschnappt und Sie eventuell ohne Anspruch auf Hilfen dastehen. Lassen Sie sich von Ihrem Steuerberater beraten, damit Ihr Ferienhaus oder Ihre Ferienwohnung nicht unwiederbringlich als Betriebsvermögen bewertet wird. Das hätte bei einem Verkauf oder der Aufgabe der Vermietung steuerrechtliche Nachteile.

Wir gehen derzeit aber eher davon aus, dass es in einer vierten Welle nur ein beschränktes Beherbergungsverbot geben wird. Beispielsweise in der Form, dass ein Gastgeber sein Ferienhaus oder seine Ferienwohnung nur an geimpfte und genesene Gäste vermieten darf. Deshalb empfehlen wir unseren Kunden, die Mietverträge entsprechend von uns anpassen zu lassen.
Einen Vorschlag zur Änderung haben wir bereits an unsere Fullservicekunden versendet. Bitte prüfen Sie den Vorschlag und geben Sie uns Bescheid, ob wir ihn einpflegen sollen. Unsere Channel Manager Kunden haben leider keinen Einfluss auf die Bedingungen der Buchungsportale.

 

Ergänzung vom 14.07.2021:
Derzeit vermarkten wir die Ferienhäuser und Ferienwohnungen unserer Channel Manager Kunden auch wieder auf Airbnb. Angesichts einer weiteren Coronawelle, ist das mit einem Risiko verbunden. Es war das Buchungsportal Airbnb, das im letzten Jahr ohne sich an die Verordnungen der Länder zu halten, Aufenthalte eigenmächtig kostenlos storniert hat. Dadurch hat Airbnb bei vielen Gastgebern erhebliche Verluste verursacht.
Booking hingegen, verhielt sich zu jeder Zeit korrekt.
Bitte machen Sie sich deshalb Gedanken darum, ob wir angesichts der Gefahr einen weiteren Coronawelle, für Sie die Vermarktung auf Airbnb vorsorglich wieder einstellen sollen. Geben Sie uns bitte Bescheid. Sie können uns auch jederzeit anrufen, damit wir über Ihre Ferienimmobilie sprechen können. Insbesondere Stadtwohnungen sind leider auf Airbnb angewiesen. Bei allen anderen Kunden ist Airbnb ein eher unwichtiger Vertriebskanal. Das ist erst recht bei unseren Fullservicekunden der Fall.

Deshalb haben wir bei diesen Kunden, die auch das Modul Channel Manager nutzen, die Vermarktung auf Airbnb bereits vorsorglich ausgesetzt.


 

 

 

 

 






Wichtiger Hinweis für die Nachkrisenzeit
(Preisanpassung):


Liebe Kunden,
die Marktausssicht für Urlaub im eigenen Land sind vor allem für Ferienhäuser in Naturlagen ausgesprochen gut.
Die Nachkrisenzeit wird in diesem Segment von einer ausgesprochen hohen Nachfrage geprägt sein, die sich auch auf die Preisentwicklung niederschlagen wird. Auch für Stadtwohnungen wird es etwas später zu einem Boom kommen.

In den meisten Fällen (je nach Vertragsform) bestimmen wir die besten Preise für Ihre Ferienimmobilien. Wenn das bei Ihnen so ist, müssen Sie sich um nichts kümmern, wir heben Ihre Preise entsprechend der zukünftigen Marktentwicklung und Ihrer Auslastungssituation weiter an.
Die andere Gruppe unserer Kunden, bestimmt letztendlich ihre Preise selbst, in der Regel nach unseren Empfehlungen.
Genau an diese Gruppe richtet sich folgender Hinweis:
Bitte überprüfen Sie Ihre Preisgestaltung und sprechen Sie uns darauf an.
Wir finden mit Ihnen zusammen eine neue, passende Preisstruktur für Ihre Ferienhäuser und Ferienwohnungen.


 



Hinweis zur Überbrückungshilfe II  (November- und Dezemberhilfen)
Für alle Neukunden, die erst seit dem Jahr 2020 ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung vermieten, hier noch einmal ein wichtiger Hinweis zu den November- und Dezemberhilfen:
Sie gehen nicht leer aus, falls Sie keinen Umsatz in 2019 nachweisen können. 
Update vom 19.03.2021:
November- und Dezemberhilfe auch ohne Gewerbeschein.
Lesen Sie hier mehr darüber..

 


Schützen Sie sich in Zukunft vor der Marktmacht der Buchungsportale und setzen Sie auf die Eigenvermarktung. Unser Fullservice  hat sich in der Krise bestens bewährt. Trotz einem dreimonatigen Vermietungsverbot, haben unsere Fullservicekunden fast ausnahmslos, den Umsatz aus 2019 im Jahr 2020 schon heute (Stand 27.09.2020) durch von uns festgelegte  Preisanpassungen erreicht oder übertroffen.
Zudem sind die Ferienhäuser und Ferienwohnungen für das kommende Jahr 2021 bereits ausergewöhnlich gut gebucht. 

Lesen Sie mehr darüber.

Für unsere Kunden, die den  Channel Manager  gebucht haben und nur auf diesen Vertriebskanal setzen, haben wir eine Erweiterung und ein neues Produkpaket geschaffen:
Mit Hilfe von 
Google Ads, bzw. Adwords als Erweiterung und einem Buchungssystem auf der eigenen Website, können Sie Ihre Ferienwohnung oder Ihr Ferienhaus ganz gezielt und rechtssicher selbst vermarkten. So wird nun auch der Channel Manager für die Zukunft krisensicherer und Sie können vom steigenden Buchungsaufkommen in der Eigenvermarktung profitieren.
Für die Zukunft nach der Krise, sichert es Ihnen, bei entsprechedem Werbebudget, eine wesentlich höhere Auslastung und geringere Provisionskosten als bisher.

 


 

Hinweise:
Alle Angaben ohne Gewähr. Die angegebenen Buchungsraten und Auslastungszahlen beziehen sich nur auf unsere Kunden und sind daher nicht
repräsentativ.